Queen am Knie operiert

Die Queen musste nach einer Knieoperation die Nacht auf Montag im Krankenhaus verbringen. Während einer 45-minütigen endoskopischen Operation unter Vollnarkose wurden ihr Knorpelteile entfernt. Kurz vor Weihnachten hatte sich die Königin bei einem privaten Besuch in Newmarket beim Gehen auf unebenem Grund das Knie verdreht. Die Königin (76) wurde am Sonntag (12.01.2003) in das King Edward VII. Hospital eingeliefert. Das Krankenhaus wurde von Polizeibeamten bewacht, als sich Fersehteams und Reporters davor versammelten.

Die Operation wurde von Roger Vickers durchgeführt, der Leibarzt der Queen, Richard Thompson, war anwesend.

Die Queen hatte sich am Knie verletzte, als sie kurz vor Weihnachten bei einem privaten Besuch in Newmarket auf unebenem Grund lief. Seitdem hatte sie Schmerzen und musste an den Feiertagen mit einem Stock laufen. Ihre Ärzte überzeugten sie nach einer Röntgenaufnahme, sich einer Operation zu unterziehen und nicht der Naturmedizin zu vertrauen, die sie sonst bevorzugt.

Die Queen erfreut sich einer bemerkenswerten Gesundheit, die sie wahrscheinlich von ihrer Mutter geerbt hat. Ihr letzter Krankenhausaufenthalt liegt zurück im Jahr 1982, als ihr im selben Krankenhaus ein Weisheitszahn gezogen wurde. Nur 1994 brach sie sich ein Handgelenk, nachdem sie von ihrem Pferd gefallen war, was der erfahrenen Reiterin lange nicht passiert war. Im März 1993 hatte sie eine starke Grippe und musste ein paar Termine absagen. Sie sagte im Monat darauf den Besuch bei einer Handtaschenfabrik nicht ab, obwohl kurz zuvor ihre linke Hand genäht werden musste, weil einer ihrer Corgis sie gebissen hatte.

Die Queen konnte heute (14.01.2003) das Krankenhaus verlassen. Sie wurde von zwei Krankenschwestern zu einem wartenden Range Rower gebracht, der sie nach Sandringham fuhr. Ungewöhnlich für die Königin trug sie eine grauen Hosenanzug, der das bandagierte Knie verdeckte. Sie lächelte als ihr von Schwester Maria Crowley ein Strauß überreicht wurde.

Nun soll sie sich für einige Zeit auf ihrem Landsitz ausruhen und dann allmählich ihr gewohntes Programm wieder aufnehmen, sagte eine Palastsprecherin. Außerdem muss sie sich Physiotherapie unterziehen. Da ihr das Stehen noch schwerfallen wird, werden die nächsten Investituren von anderen Familienmitglieder durchgeführt werden müssen, wie zum Beispiel vom Prince of Wales.

Wer wird der neue Dumbledore?

Nach dem Tod des Schauspielers Richard Harris muss dringend ein neuer Darsteller des Professors Albus Dumbledore für den dritten Teil der „Harry Potter“- Filme gefunden werden. Heißester Anwärter ist derzeit der Brite Ian McKellen (Gandalf aus „Der Herr der Ringe“). Christopher Lee hatte ein Angebot empört abgelehnt, aus Respekt gegenüber seinem Freund und Kollegen Richard Harris. Bislang hat Ian McKellen sich noch nicht zu dem Thema geäußert; die Dreharbeiten sollen Anfang 2003 beginnen. Wenn ich für die Besetzung verantwortlich wäre, würde ich Sir Richard Attenborough nehmen.

Eine symbolische Würdigung Dianas oder ein Planschbecken?

Der endgültige Entwurf eines Denkmal für Diana, Princess von Wales, wurde am Nikolaustag vorgestellt. Es ist ein 3 Millionen Pfund (ca. 4,6 Millionen EUR) teurer Wassergraben von der Größe eines Fußballplatzes mit ruhigen und schnell fleßendem Wasser, was alle Aspekte ihre kurzen Lebens symbolisieren soll. Der Plan, der im Hyde Park an der Südseite der Serpentine verwirklicht werden soll, wurde eine Woche später dem Westminister City Council zur Genehmigung vorgelegt. Damit geht fünfjähriges Gezänk und Stümperei zu Ende. Doch der Planungsprozess könnte nicht weniger unruhig verlaufen. Kritik an dem „Graben ohne Burg“ wurde bereits laut. Die Pläne, veröffentlicht von „the Royal Parks“ zeigen weiße Wasserkaskaden auf der einen und sprudelnde Wogen auf der anderen Seite. Beide fließen in einen ruhigen Pool. Das Denkmal, 50 mal 80 Meter, spiegelt die Turbulenzen in Dianas Leben wider, so die Amerikansiche Designerin Kathryn Gustafson. Dabei soll auch die Menschlichkeit der Prinzessin zum Ausdruck kommen: Kinder dürfen in dem Graben paddeln, Hunde darin plantschen und Erwachsene ihre Füße im Sommer kühlen (wenn denn der sprichwörtliche Regen ausbleiben sollte).

Das Konzept wurde bereits vielfach als banal und nicht zum Park passend verurteilt. Mike Daley, ein Bildhauer und Direktor von „Artwatch UK“, sagte: „Das ist Unsinn. Die schlimmste Scharlatanerie. Die Größe scheint ein Beweis des Versagens zu sein. Wenn man etwas von der Größe eines Fußballplatzes braucht für eine simple Aussage, dann hat man wenig und verbrauchten Hirnschmalz. Ein Denkmal sollte frisch sein und auf den Punkt kommen, und nicht über den ganzen Platz verteilt.“ Andere wollen das Geld lieber für karitative Zwecke verwandt wissen. Das sei mehr in Dianas Sinn.

Die Arbeit könnte im nächsten Jahr beginnen und im Sommer 2004 abgeschlossen sein.

Biofeinkost zu Spitzenpreisen – Charles macht vor, wie man am Ökolandbau verdient

Nach Ansicht von Prinz Charles ist der gängigen Definition von Ökolandbau noch einiges hinzuzufügen. Ökolandbau soll, so meint der Prinz nicht nur nachhaltig und umweltschonend sein, sondern zur höchsten Gaumenfreuden gereichen. „Organischer Anbau liefert die qualitativ besten und wohlschmensten Produkte“, lautet einer seiner Glaubenssätze. Seit zehn Jahren produziert und vermarktet der Prinz Ökofeinkost unter der Hausmarke „Duchy Originals“. „Organisch kontrollierte Produktion ist nicht nur eine wunderbare Idee, sondern auch eine wirtschaftlich wettbewerbsfähige Lösung“, sagt die Unternehmenssprecherin und Bio-Food-Beraterin des Prinzen, Fiona Gately. Im Jahr 2001 steigerte Duchy Originals seinen Umsatz um 50 Prozent auf umgerechnet knapp 23 Millionen EUR und wuchs damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt für Lebensmittel. Zum Erfolgsrezept gehört auch die konsequente Ausrichtung auf die gutbetuchte Kundschaft. Die rund 50 verschiedenen Dutchy-Produkte – vom Kokosnusskeks über frische Milch bis zur Grillwurst – sind absolute Luxusklasse. „Unser Schinkenaufschnitt ist rund dreimal so teuer wie konventioneller Schinken. Trotzdem können wir mit der Produktion kaum nachkommen“, beobachtet Gateley, die seit knapp sechs Jahren im Unternehmen ist. Ein Großteil der Produkte stammt aus eigenem Anbau, vom Hof des Prinzen im westenglischen Highgrove.

Bereits 1968 hielt der Prinz seine erste öffentliche Rede zum Umweltschutz. Vor zehn Jahren wurde dann Duchy Originals aus der Taufe gehoben. „Richtig abgehoben hat das Geschäft von Duchy Originals erst in den vergangenen zwei bis drei Jahren“, sagt Gately. Vor allem die BSE-Krise und der Einzug genmanipulierter Lebensmittel in die Supermarkt-Regale kurbelten die Nachfrage nach Organic Food in England an. Die Gewinne von Duchy Originals – mittlerweile 1,5 Millionen Pfund -fließen allesamt an die Prince of Wales’s Charitable Foundation. Von dort das geht das Geld an eine Vielzahl von Hilfsprojekten, darunter auch Biogenossenschaften in den Entwicklungsländern. Damit die Spendenmaschine auch in Zukunft läuft, soll bald eine Reihe neuer Produkte auf den Markt gebracht werden. Freilich nur solche, die dem Prinzen schmecken: jedes Produkt muss vom Prinzen verkostet und freigegeben werden.

Nähere Informationen zu Duchy Originals

Dementi sorgt für Aufruhr

Prinz Philip wehrt sich: ich habe Diana nicht als Schlampe bezeichnet Prinz Philip (81) hat ein für die Royals beispielloses Dementi abgegeben. In einer von ihm veröffentlichten Erklärung bestreitet er offiziell, seine Schwiegertochterprinzessin Diana in den 90er Jahren als „Schlampe“ und „Hure“ bezeichnet zu haben. Die britische Presse reagierte mit großer Verwunderung auf die Mitteilung aus den Buckingham-Palast. Sie sei eingeschlagen, „wie eine königliche Bombe“. Nach Informationen des „Sanday Telegraph“ hatte es dem Herzog „großen Kummer,“ bereitet, dass ihm in der britische Presse die Verwendung besagter Schimpfwörter zugeschrieben worden war. Es habe ihm Fragen zu schaffen gemacht, dass seine Enkel William und Harry – Dianas Söhne – dies glauben können. Deshalb habe er sich unbedingt davon distanzieren wollen. Normalerweise ziehen die Royals es vor, zu ignorieren, was die Zeitung über sie schreiben.

Im Wortlaut: Die Erklärung des Duke of Edinburgh

Queen greift den Kents unter die Arme

Eine Million Pfund aus ihren Privatvermögen wird die Königin künftig dazu steuern, damit der Prince und die Princess of Kent weiterhin in Kensington Palace wohnen können. Das Apartment in dem Palast wurde den Kents 1978 als Hochzeitgeschenk übergeben. Das Geschenk wurde und der Bedingung gemacht, dass das Paar dort mietfrei lebenslang wohnen darf. Prince Michael und seine Frau bezahlen 80 Pfund Miete in der Woche, während die Unterhaltskosten, für die zur Zeit der Steuerzahler aufkommt, sich auf 3500 Pfund belaufen. Nun bezahlt das die Queen aus ihrer Privatschatulle, aber in zehn Jahren müssen die Kents ausziehen.

„Die Queen ist es nicht gewohnt, ihr Wort zu brechen, außerdem mag sie Prince Michael sehr“, sagte ein Palastsprecher. Aber das nahezu mietfreie Wohnen hat Kontroversen ausgelöst. Prince Michael bekam das Imaage des „Royal zur Miete“ ab, das nach seinen Anhängern unfair ist, da er mindestens 200 wohltätige Verpflichtungen jedes Jahr auf eigene Kosten unternehme.

Die Kents besitzen ein Haus in Gloucestershire, das fast 3 Millionen Pfund wert sein soll und viele Politiker möchten, dass das Paar dort permanent wohnen soll. Die Entscheidung der Königin auf Druck von Modernisieren im Buckingham Palace, angefüht von Sir Robin Janvrin, dem Privatsekretär der Queen nahm jede Entscheidung eines Unterhauskomitees vorweg, das Steuerausgaben für den Kensington Palast untersucht.

Auch die anderen königlichen Bewohner von Kensington Palace sollen im Zeitraum von zehn Jahren ausziehen. Was mit den Räumen der verstorbenen Prinzessin Margaret geschehen soll, hat Buckingham Palace noch nicht verlauten lassen. Ihr Sohn Viscount Linley, wer dort wohnte, ist bereits ausgezogen. Dianas Wohnung wird inzwischen als Abstellraum benutzt.

Haarig: Attraktive Frau soll Prince Harry ein paar Haare vom Kopf zupfen

Ist Prince Charles wirklich Harrys Vater oder nicht? Diese Frage beschäftigt die englische Öffentlichkeit jedes Mal, wenn Prinz Charles sich zusammen mit seinem Jüngsten sehen lässt. Wie die Sunday Times berichtete, soll es Pläne geben, mit einer DNA-Analyse seinen Vater zweifelsfrei festzustellen. Zu den Plänen gehöre, eine attraktive junge Frau in die Nähe des Prinzen zu bringen. Diese solle Harry ein paar Haare vom Kopf zupfen. Ein Brief an den Privatsekretär von Kronprinz Charles habe Details über das Vorhaben enthalten. Das Boulevard-Blatt „News of the world“ habe eine Privatdetektei beauftragt, Haare des Prinzen zu beschaffen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Angaben aus dem Umfeld des Thronfolgers.

Der rothaarige Harry ist der zweite Sohn aus der Ehe der verstorbenen Prinzessin Diana mit Prinz Charles. Immer wieder kamen Gerüchte auf, ein früherer Geliebter Dianas, James Hewitt, sei der Vater. Hewitt selbst bestreitet das. Seine Affäre mit Diana habe erst zwei Jaher nach Harry Geburt begonnen. „Zugegeben, die roten Haare gleichen meinen, und die Leute sagen, dass wir uns ähnlich sehen. Ich habe diese Vergleiche niemals unterstützt und muss ein für allemal klarstellen, dass ich nicht Harrys Vater bin.

Nachdem St. James’s Palace von der Privatdetektei informiert wurde, verständigt der Privatsekretär von Prinz Charles, Sir Michael Peat, zunächst die Polizei. Dann – unter Übergehung der Press Complaints Commission – zitierte er die Herausgeberin des Blattes, Rebekah Wade, zu sich. In einer hitzigen Debatte kündigte er ein Beschwerdebrief des Prinzen an. Ms. Wade will nun ihrerseits einen Briefen an den Prince of Wales schreiben und sich über das Verhalten von Sir Michael beschweren. Ihr Blatt habe nie versucht, eine Haarprobe von Prinz Harry zu erlangen.

Der Wirbel um Harrys Haare hat den Gerüchten um die Vaterschaft neuen Auftrieb gegeben.

Betrunkener landet vor der Tür von Prinzessin Anne

Ein betrunkener Eindringling überwand alle Sicherheitsvorkehrungen in St. James’s Palace und wurde erst vor der Tür zum den Gemächern von Prinzessin Anne gestoppt. Eine Untersuchung soll nun herausfinden, wie der Betrunkene in den St. James’s Palace eindringen und sich dort 20 Minuten aufhalten konnte. Der Eindringling suchte vermutlich nach dem Weg zum Bahnhof Victoria. Der Vorgang weckt Erinnerungen an einen anderen Einbrecher, der die Queen in den Achtziger Jahren im Schlafzimmer überraschte.

Viel Geld für wenig Worte

Eine amerikanischer Sammler zahlte für eine kleine Postkarte mit 93 Wörten aus Joanne K. Rowlings‘ fünften Harry-Potter-Buch ca. 46.000 Euro. Das sind ca. 495 Euro pro Wort. Der vollständige Inhalt der Karte, mit Worten wie „Ron … Besenstiel … Hauself … neu(e/r) … Lehrer(in) … stirbt … sorry“ ist ein streng gehütetes Geheimnis und wird wahrscheinlich nicht vor dem Erscheinen von „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ (vermutlich im nächsten Jahr) enthüllt.

Es ist der erste Teaser, den irgendjemand – einschließlich des Verlegers – vom 5. Band der siebenteilige Reihe gesehen hat. Der Käufer, der anonym blieb, darf den Text nicht ohne Genehmigung von Rowling veröffentlichen. Sie behält das Copyright.

Neil Blair, aus der Literaturagentur, die für J. K. Rowling arbeitet, wies darauf hin, dass mit dem Verkauf der Karte auf Sothebys Literaurmesse, nicht der Rummel um den fünften Band angeheizt werden sollte, sondern Geld für Charity Book Aid International gesammelt werden sollte. Die Autorin lege im Moment den letzten Schliff an den Plot des Bandes an.

Anne vor Gericht

Princess Anne musste sich am 21. November vor Gericht verantworten, weil einer ihrer Bullterrier im Park von Windsor zwei Kinder gebissen hatte. Der Zwischenfall ereignete sich im April, als Anne zusammen mit ihrem Mann, Tim Laurence, ihre drei Bullterrier spazieren führte.

Anne bekannte sich vor dem East Berkshire Gericht in Slough schuldig, gegen das „Dangerous dogs act“ verstoßen zu haben. Ihr Hund lief unangeleint im Park herum.

Die Prinzessin wurde zu einer Strafe von 500 £ verurteilt, außerdem muss sich 250 £ Schmerzengeld und 148 £ Gerichtskosgten bezahlen. Damit ist Anne – die vor Gericht als Anne Elizabeth Alice Laurence erschienen war – das erste Mitglied der Königlichen Familie, das von einem Gericht verurteilt wurde.

Die Familie der beiden Jungen, die von Annes Hund gebissen worden waren, war mit dem Urteil nicht zufrieden. Ihrer Meinung nach hätte der Hund, ein einglischer Bullterrier names Dotty, eingeschläfert werden müssen. Die Bezirksrichterin Peneloppe Hewitt dagegen ordnete an, dass Dotty künftig in der Öffentlichkeit angeleint werden müsse und zu einem speziellen Training muss. Wenn sich so ein Vorfall wiederholen würde, müsse der Hund eingeschläfert werden.

Das königliche Paar, das von den Kindern der Prinzessin Zara (21) und Peter (25) begleitet wurde, musste sich seinen Weg zum Gericht durch eine Masse von Reportern bahnen.

Dotty hatte die beiden Jungen im Alter von 7 und 12 im Park am 1. April, zwei Tage nach dem Tod der Queen Mother, gebissen. Ihre Familie schrieb in einer Stellungnahme: „Unsere Kinder hatten Glück ohne größere Verletzungen davon gekommen zu sein – andere Kinder haben vielleicht weniger Glück. Unsere Kinder haben ein psychologischen Schaden erlitten und haben Angst, alleine raus zu gehen. Sie haben vor allen Hunden Angst und immer noch Alpträume.“

Nach Aussagen hatte der Vater des 7-jährigen diesen und drei weitere Jungen, darunter auch der 12-jährige, auf eine Radtour durch den Park begleitet. Der Hund war auf sie zugelaufen, als sie einen Hügel herunterradelten und auf den 12-jährigen gesprungen, der vom Rad fiel und versuchte, den Hund abzuschütteln. Der Vater des 7-jährigen trat zweimal nach dem Hund, der daraufhin die anderen Jungen jagte und auf den 7-jährigen sprang, der auch hinfiel. Sein Vater zog den Hund von seinem Sohn weg, der mehrfach versuchte, die Gruppe anzugreifen, bis der Ehemann von Prinzessin Anne, Commodore Laurence dazukam und versuchte, den Hund einzufangen. Dieser lief zurück zu seinem Frauchen und wurde im Auto eingeschlossen. Die Prinzessin entschuldigte sich für das Verhalten des Hundes und fuhr die beiden Kinder und den Vater zum Krankenhaus, während ihr Mann bei den beiden anderen Kindern blieb. Der 12-jährige trug von dem Angriff einen Biss am Schlüsselbein und zwei am linken Bein davon, der jüngere nur Kratzer.

Der Verteidiger der Prinzessin sagte, die Princess Royal bedauere den Vorfall und dass das Verhalten des Hundes absolut außergewöhnlich sei. Alle, die Dotty kennen würden, würden ihren Charakter als gut- und nicht bösartig bezeichnen.

Die Richterin meinte in ihrem Urteil „Ich denke, dass die Halter äußerst verantwortungsvoll sind und wenn eine Anordnung getroffen wird, habe ich keinen Zweifel, dass sie sich daran halten werden.“