Malcolm wieder mittendrin

Seit heute heißt es wieder „Malcolm mittendrin“ auf Pro7. Der Sender wiederholt alle Folgen der witzigsten amerikanischen Comedy-Serie seit „ALF“. Mittelpunkt der Serie ist – wieder Titel schon sagt – der 11-jährige Malcolm, der dritte von insgesamt vier Jungen.

Sein ältester Bruder Francis (16), „der immer irgendwie Pech mit Dingen wie der Polizie, Ex-Freundinnen und brennenden Autos hat“ soll sich auf einer Militärakademie bessern. In der dritten Folge verschlägt es ihn dann nach Alaska, weil er meint dort sein Glück machen zu können.

Reese ist zwei Jahre älter als Malcolm. „Seine Fäuste arbeiten zweimal so schnell wie sein Gehirn“. Und schließlich ist da noch der kleine Bruder Dewey, ein „Zwischending aus Kleinkind und Hamster“.

Zu dieser Brut gehören noch die passenden Eltern. Vater Hal ist nie ganz erwachsen geworden, dafür hat seine Frau Lois das Heft in der Hand. Zwar sind die Männer mit vier in der Überzahl, aber Lois hoffnungslos unterlegen, wie Hal weiß.

Nicht nur in der Familie ist Malcolm ständig gefordert. Da er einen überdurchschnittlichen IQ hat, muss er in die Begabten-Klasse, die „Krelboynes“. Über diese „Spinner“ hatten sich Malcolm und Reese bisher immer lustig gemacht. Nun ist Malcolm selbst einer.

Doch so sehr Malcolm sich auch beklagt und sich eine „bessere Familie“ wünscht. Insgeheim will er mit nicht und niemandem tauschen.

„Malcolm mittendrin“ ist die ungewöhnlichste Familienserie seit langem die aus den USA zu uns kommt – und eine der erfolgreichsten. Dabei wäre sie fast gar nicht zu Ausstrahlung gekommen. Macher der Serie ist Linwood Boomer, ebenfalls wie Malcolm hochbegabt und schon lange beim Fernsehen. Seine Karriere begann er als Adam Kendall in der Serie „Unsere kleine Farm“. Später wurde er Drehbuchschreiber und Produzent, u.a. von „Hinterm Mond gleich links“ (läuft derzeit auf RTL).

Boomer wandte sich mit der Idee zu „Malcolm mittendrin“ an Regency Television. Das Studio legte das Skript mehreren Fernsehanstalten vor. Die bescheinigtem dem Drehbuch äußerst witzig – und ein garantierter Misserfolg zu sein. Schließlich griff Fox Television zu und produzierte eine Pilotsendung. Dazu mussten erst einmal die richtigen Schauspieler gefunden werden. Frankie Muniz übernahm die Titelrolle, Justin Berfield die von Reese, Erik Per Sullivan von Dewey und Christopher Masterson die von Francis. Schwieriger war es die Rollen der Eltern zu übersetzen. Man entschied sich für den erfahrenen Bryan Cranston und Jane Kaczmarek, die vor allem mit ihrem Stimmvolumen überzeugen konnte.

Die Pilotsendung wurde Testzuschauern vorgeführt. Das Urteil fiel vernichtend aus. Jane Kaczmarek sei eine schreckliche Mutter, die Eltern verhielten sich unverantwortlich. Linwood Boomer: „Offenbar glaubten die Zuschauer, so etwas nicht witzig finden zu dürfen. Weil es nicht den Regeln einer amerikanischen Show entspricht. Wo die Mom den Kindern sagt, mach es so und so. Und das Kind macht es so und sagt später seiner Mom. ‚Vielen Dank für den wunderbaren Ratschlag. Du bist wunderbar. Ich liebe dich.“

Nach diesem negativen Test schien die Zukunft von „Malcolm mittendrin“ sehr ungewiss, bevor die Sendung überhaupt ausgestrahlt worden war. Doch Fox Television entschied sich, die Sendung trotzdem zu produzieren. Und so wurde die erste Staffel abgedreht. Mit Trailern machte der Sender auf die neue Serie aufmerksam und setzte sie publikumswirksam zwischen den populären Serien „Akte X“ und die „Simpsons“.

„Malcolm mittendrin“ wurde ein sofortiger Erfolg. 26 Millionen Zuschauer schalteten ein, die TV-Zeitschriften zeigten sich begeistert. Mehrere Emmys und unzähligen Nominierungen gewann die Serie bisher.

Der Erfolg der Serie dürfte nicht nur an den witzigen, lebensnahen Skripten, sondern auch an der brillianten Umsetzung liegen. Schnelle Schnitte, Malcolms Kommentare direkt an die Zuschauer, mehrere Handlungsstränge (meist drei) pro Episode, die miteinander verwoben sind und ein witziger Clip zu Anfang jeder Episode sind das Geheimnis des Erfolges. Auch verzichtete man auf das sonst übliche Gelächter aus der Konserve „aus Respekt vor dem Zuschauer“. Dieser soll selber entscheiden, was witzig ist.

Eine Folge, die besonders brilliant umgesetzt ist, ist „Bowling“. In der Episode wird erzählt, wie unterschiedlich ein Ausflug zur Bowling-Bahn ausfällt, je nachdem Mom oder Dad die Kinder begleitet. Parallel werden dabei beide Versionen nebeneinander gehalten und das so geschickt, dass der Zauschauer nie durcheinander kommt. Todd Holland („Twin Peaks“) ist für diese Regie-Meisterleistung verantwortlich. Ach, in einem einzigen gleichen sich beide Versionen von „Bowling“. „Nächstes Mal nimmst du sie!“ sagen sowohl Hal als auch Lois, als sie Malcolm und Reese nach Hause bringen.

Mittlerweile sind in den USA vier Staffeln ausgestrahlt worden (Deutschland bisher drei), die fünfte wird gerade gedreht (mit Nachwuchs: noch ein Junge!).

Lediglich in Deutschland hat es mit dem ganzen großen Erfolg noch nicht geklappt. Das dürfte an der relativ lieblosen Behandlung durch Pro7 liegen. Kaum Trailer, Dauer-Einblendungen (z.B. für den „Dating Day“) und Weglassen des Abspanns verleiten nicht unbedingt zum Zuschauen.

Bleibt nur der Serie auf dem neuen werktäglichen Sendeplatz gute Quoten zu wünschen. Verdient hätte sie es, da sie aus dem Serieneinerlei doch so angenehm herausfällt. Ach ja. und realitätsnah ist sie auch. Das kann ich, der auch mit drei Brüdern aufgewachsen ist, nur bestätigen.

Medienkatalog online

Schon ganz am Anfang dieser Website (1996) kündigte ich an, dass „demnächst“ die Access-Datenbank meiner Video-, CD- und Büchersammlung ins Internet gestellt werden sollte. Nun ist es endlich soweit: der Medienkatalog ist online. Seit 1988 erfasse ich meine Videos, CDs und Bücher elektronisch. Ursprünglich auf einem Atari, 1994 migrierte dann die Datenbank nach Access unter Windows. Die Idee, die Datenbank online im Internet zugänglich zu machen, hatte ich schon zu Beginn meiner Website (1996).

Doch so einfach zu handhaben – ohne Programmierkenntnisse – sind Datenbanken im Internet leider nicht. Um die Access-Datenbank über Internet abfragbar zu machen, hätte ich von meinem Webhoster einen Server mit ASP-Erweiterungen anmieten müssen, was unverhältnismäßig teuer gewesen wäre. So entschied ich mich, die Access-Datenbank nach MySQL zu konvertieren – was nicht so schwierig ist. Die Abfragen können dann mit Perl oder PHP erstellt werden – was ohne Programmierkenntnisse sehr viel schwieriger ist. Die entscheidende Wende kam dann mit der Einführung der Portalsoftware PHPNuke. Vor zwei Monaten entdeckte ich dazu das Modul „DB Movies“ von Michael Skerwiderski, das nun mit ein paar Änderungen und Erweiterungen dazu dient, die MySQL-Datenbank abzufragen.

Damit konnte das Projekt „Medienkatalog“ starten. Drei MySQL-Tabellen („Audio“, „Video“ und „Print“) legte ich an und drei Konvertoren wurden erstellt, die die Daten aus der Access-Datenbank in die MySQL-Tabellen kopieren.

Binnen kürzester Zeit standen so Informationen zu ca. 3300 Videoaufnahmen (Spielfilme und Dokumentationen), ca. 800 Tonträger (Musik- und Literaturtonträger) sowie ca. 1000 Printmaterialien (Bücher und Zeitschriften) bereit. Die Titeldaten dienen allerdings lediglich der Information, die Videos, Tonträger und Bücher sind kein kommerzielles Angebot, sie stehen nicht zum Verkauf oder zum Verleih.

Die Suche im Medienkatalog ist einfach gestaltet. Für jeden Bereich können Sie sich ein alphabetisches Register anzeigen lassen oder über eine Suchmaske die wichtigsten Titelaufnahmefelder durchsuchen. Eine ausgefeilte Suche in einzelnen Kategorien ist derzeit nicht möglich.

Die Aufnahmen selber werden weiterhin in der Access-Datenbank erstellt und gepflegt und in die MySQL-Tabellen kopiert. Ein erstes Update konnte bereits erfolgreich eingespielt werden (Die Daten werden ungefähr monatlich aktualisiert).

Die Schwerpunkte meiner Sammlung
Hintergrundinformationen zum Medienkatalog
der Medienkatalog selbst

Reisebericht: London und Torquay

Ende April / Anfang Mai stand wieder meine jährliche England-Fahrt an. Diesmal ging es wieder nach London und nach Torquay. In Torquay traf ich mich mit anderen Agatha-Christie-Enthusiasten. In London sah ich mir bekannte und weniger bekannte Attraktionen an, bevor ich mich mit meinem Gastgeber Norman Home mit dem Zug von Paddington nach Torquay aufmachte. Dort trafen sich die „Partners in Crime“, eine Art Nachfolge-Organisation der leider aufgelösten Agatha Christie Society. Das Wochenende mit den Partners war natürlich der Queen of Crime gewidmet. Unser Ziel: Greenway House, wo Agatha Christie bis zu ihrem Tod lebte. Inzwischen können die Gärten des großzügigen Anwesens besichtigt werden.

Ein ausführlicher Bericht – natürlich mit vielen Fotos – und Hintergrundinformationen steht wieder auf meiner Travel Page bereit.

Agatha Christie Mediographie – Version 2.4

Die neue Version der Agatha Christie Mediographie (ACM) ist im Netz. Die Version 2.4 listet neue Videos, DVDs und Bücher von und über die Queen of crime. Die Agatha Christie Mediographie ist wohl die größte deutschsprachige Christie-Bibliographie im Internet (bei Yahoo.de aufgeführt). Sie verzeichnet alle im deutschsprachigen Raum und in Großbritannien und USA veröffentlichten Bücher von und über Agatha Christie sowie sämtliche Verfilmungen. Ferner sind Bühnenbearbeitungen und Soundtracks zu finden. Ganz neu sind die Gedichte, der nicht unbedingt als Lyrikerin bekannten Krimiautorin.

Die Neueinträge und Änderungen der Version 2.4 bringen Neuverfilmungen sowie Titel, die mittlerweile auf DVD erschienen sind (nur Ländercode 2 bzw. codefree). So liegt mittlerweile die komplette Herucle-Poirot-Serie mit David Suchet auf DVD vor. Außerdem neue Bücher über die Kriminalschriftstellerin Nr. 1 des 20. Jahrhunderts.

Mit der Version 2.4 liegt vermutlich die letzte Ausgabe der Version 2 der Agatha Christie Mediographie. Die geplante Version 3.0 wird konzeptionelle Änderungen und Erweiterungen mit sich bringen.

Alle Neuerungen und Änderungen der Version 2.4 der ACM
Vorwort zur ACM
Zur ACM – Agatha Christie Mediographie

Wähle das Cover für “Harry Potter und der Orden des Phönix“

Sabine Wilharm hat für Band 5 zwei verschiedene Coverentwürfe gezeichnet. Ihr könnt jetzt bestimmen, welcher Entwurf für die deutsche Ausgabe genommen wird, denn der Carlsen-Verlag stellt beide zur Wahl. „Harry Potter und der Orden des Phönix“ erscheint dann am 8. November 2003 mit dem Cover, das euch am besten gefällt. Bis zum 28. August (12 Uhr) könnt ihr abstimmen. In einer Presseerklärung schreibt der Verlag: „Der Countdown läuft: Am 8. November erscheint die deutschsprachige Ausgabe von „Harry Potter V“. Viele Geheimnisse um den Inhalt sind seit dem Erscheinen des Buches in England zwar gelüftet, doch Fans hierzulande können weiter gespannt sein: Wie wird die deutschsprachige Ausgabe aussehen?

Fest steht: Die Illustration des Covers kommt wieder von der Hamburger Illustratorin Sabine Wilharm. Noch offen ist: Welcher von ihren zwei Umschlagentwürfen wird für den über 1000 Seiten starken Band V ausgewählt?

Mit einer Abstimmung im Internet können die Leser über das Cover des Buches entscheiden. Unter www.carlsen-harrypotter.de sind ab Freitag, den 8. August zwei Umschläge zur Wahl per Internet ausgestellt. Ende der Abstimmung ist Donnerstag, der 28. August, 12.00 Uhr. Das Ergebnis wird am 29. August an gleicher Stelle bekannt gegeben.

Die Möglichkeit, das Cover eines Bestsellers per Internetabstimmung zu wählen, gab es zum ersten Mal überhaupt im Herbst 2000 vor der Veröffentlichung von „Harry Potter und der Feuerkelch“. 39.000 Teilnehmer gaben damals ihre Stimme ab. Der Carlsen Verlag rechnet diesmal mit einer deutlich größeren Beteiligung.

Bericht zur Harry-Potter-Ausstellung in Oberhausen mit den Illustrationen von Sabine Wilharm

Interview mit dem deutschen Verleger, Übersetzer und der Illustratorin

Der „Mousetrap-Man“ ist verstorben

Anfang Februar verstarb Sir Peter Saunders im alter von 91 Jahren. Obwohl er mehr als 150 Theaterstücke und 15000 Hörspiele produzierte, wird er immer als Produzent der „Mausfalle“ bekannt bleiben – Agatha Christies Dauerbrenner, der seit 1952 ununterbrochen im Westend läuft. Peter Saunders, 1911 geboren, begann seine Karriere als Produzent direkt nach dem Krieg. Von seiner Abfindung produzierte er das Stück eines Kriegskameraden „Fly away Peter“. Es folgten weitere Stücke, nicht alle Hits, bevor er 1951 zum ersten Mal ein Stück der Queen of Crime auf die Bühne brachte: The Hollow. Diese war sehr damit zufrieden und ließ ich auch ein Jahr später die „Mausefalle“ produzieren, von dem sie glaubte, es würde gut und gerne sechs Monate laufen. In der Erstbesetzung spielte Richard Attenborough die Hauptrolle, als er nach knapp zwei Jahren ging, gelang es Saunders mit geschicktem Marketing das Stück am Leben zu halten. Überhaupt war er ein Meister des Marketing: als er mit Agatha Christies „Mord im Pfarrhaus“ auf Tournee ging, ließ er den Namen der Autorin größer drucken, als den Titel des Stückes. Insgesamt führte er gut 10 Stücke der Christie auf, darunter „Zeugin der Anklage“, „Go back for murder“ und „Die Karten auf den Tisch“. Zu seinem sonstigen Repertoire gehörten vor allem Komödien und leichte Thriller wie „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „No sex please, we are British“. Obwohl auch damit erfolgreich, gelang ihm nie wieder ein Erfolg wie mit der „Mausefalle“. Worin dieser letztlich begründet war, konnte auch er nicht erklären. Die Mausefalle machte ihn reich, zeitweise besaß er mehrere Theater, bevor er sich zur Ruhe setzte. 1982 wurde er zum Ritter geschlagen. 1972 war bereits seine Biographie erschienen (mit einem Vorwort von Agatha Christie), passenderweise unter dem Titel „The mousetrap man“.

Am 6. Mai fand eine Gedächtnisfeier für Sir Peter im Duke of York’s Theatre statt. Zufällig war es mein letzter Tag in London und so konnte ich mit meinem Gastgeber Norman Home dabei sein. Hier ist Normans Bericht für das Magazin „Partners in crime“:

Nach dem schönen Wochenende in Greenway besuchten Christian Kirsch aus Deutschland und ich die „Celebration of the life and work of Sir Peter Saunders (1911 to 2003)“ im Duke of York’s Theatre in London am 6. Mai 2003.

Die gut besuchte Veranstaltung zollte Sir Peter als Produzent und Theaterbesitzer, der das Theater sehr liebte, einen liebevollen Tribut. Sein Name und sein Platz in der Theatergeschichte wird immer mit Agatha Christie verbunden sein. Er präsentierte ca. 12 Stücke der Christie „Murder at the Vicarage“ und „Black Coffee“, das 1950 auf Tournee ging und „Cards on the Table“ im Vaudeville Theatre 1981.

Drei andere Theaterproduzenten – Ray Cooney, Michael Codron und John Gale erinnerten sich an sir Peter. Ray Cooney hieß das Publikum willkommen und gab erzähle einige persönliche Erinnerung von seiner Zeit als Schauspieler: als er die Hauptrolle in der „Mausefalle“ spielte und in seiner Garderobe verschlief, trat er zu spät auf der Bühne auf. Sir Peter schickte ihm einen einen leicht ironischen Brief – und einen Wecker!

Penelope Keith beschreib Sir Peters erstes Treffen mit Agatha Christie: sie las aus Sir Peters Autobiographie „The Mousetrap Man“ (Seite 109-110) und Agathas Erinnerungen an dasselbe Treffen aus dem Programmheft der „Mausefalle“.

Auf die Bühen wurde Dias projiziert, einschließlich Fotos von Sir Peter und Dame Agatha, wie diese Torten zu Jubiläumsfeiern der „Mausefalle“ anschnitt.

Auch Lieder wurden aufgeführt: Dora Bryans amüsantes „Why did you call me Lily?“ aus „The Water Gypsies“. Anita Harris und Philip Day sangen Noel Cowards „If love were all“ und „Come the wild, wild weather“ und Jan Waters erinnerte an Gershwin als Sir Peters Lieblingskomponisten in „They can’t take that away from me“.

Lord Attenborough sprach zuletzt. 55 Jahre waren er und seine Frau mit Sir Peter befreundet. Er spielte fast zwei Jahre die Hauptrolle in der „Mausefalle“.

Eine passende Gelegenheit zur Feier, zum Lachen und Dank für Sir Peters Freundschaft und sein langes Berufleben, gewidmet dem Theater. In ihrem Vorwort zu Sir Peters Autobiographie schreibt Dame Agatha „Er ist einer von meinen Freunden, den ich am meisten schätze. Er hat mich auf vielfältige Weise beeinflusst. Ich habe seine Freundschaft und seine gute Gesellschaft genossen – seinen ständigen Humor, das Wissen über die Bühne, das er mit vermittelt hat, und ich habe hohen Resepkt für die Dinge, zu denen er micht brachte, von denen ich gesagt hatte, ich könnte und wollte sie nicht tun.“ (Um viel mehr über ihre berufliche Zusammenarbeit zu erfahren empfehle ich „The Mousetrap Man“ erschienen bei Collins l972, als es nur £ 2.50 kostete).

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