Greenway – again und Win – again

Um 10 Uhr fahren Normen und ich mit dem Vitage Bus Burnaby nach Greenway. Ich besuchte zum wiederholten Mal das Haus, während Norman sich im Garten aufhält. Die Reihenfolge des Rundgangs hat mir früher besser gefallen: jetzt betritt man durch die Gartentür das Haus, besichtigt den Drawing Room und die Küche und geht dann in das obere Stockwerk, um zum Abschluss die restlichen Räume im Erdgeschoss zu durchlaufen. Früher ging man durch die Halle in das Haus und besichtigte es Stockwerk für Stockwerk.
Im Shop gibt es nicht viel Neues: der Vorabdruck der Neuauflage von „Mysterious afair at Styles“ mit dem ursprünglichen letzten Kapitel und einem Vorwort von John Curran ist leider ausverkauft. Ich gehe durch den Garten zum Boats House, das leider geschlossen ist, weil es reparaturbedürftig ist, vorbei an der Battery (wichtiger Schauplatz in „Five little Pigs / Go back for Murder“) zum Camellia garden zurück zum Haus.
Nach einem Sandwich und Suppe fährt uns Burnaby zurück nach Torquay.

Am Abend steht ein Literary Panel mit den Auoren Kate Mosse (nicht zu verwechseln mit dem Fotomodel) und Simon Brett sowie David Brawn (von HarperCollins) auf dem Programm. Beide haben schon früh mit der Lektüre von Agatha Christie begonnen. Nach Enid Blyton waren die Christie Krimis der Übergang zur Erwachsenenliteratur. Noch heute liest Kate Moss „The body in the library“ (ihren vermutlich ersten Christie-Roman), wenn sie sich entspannen möchte. Obwohl Moss nicht direkt Whodunits schreibt, ist sie dennoch Mitglied des Detection Clubs, deren aktueller Präsident Simon Brett ist. Nach einem unterhaltsamen Frage-und-Antowrt-Teil kann das Publikum Fragen stellen.
Bevor die Veranstaltung zu Ende geht, gibt es wieder eine Verlosung. Und wieder ist mir das Glück hold: ich gewinne den 6-teiligen Set einer Taschenbuch-Neuauflage, darunter auch die Ausgabe von „Mysterious affair at Styles“, die wir am Vormittag noch in Greenway gesucht hatten. Auch Normans Nummer, nur zwei Plätze weiter sitzend, wird gezogen.
Wir lassen den Abend an der Bar im Grand Hotel ausklingen.

Fotos von Greenway und von der Panel Discussion in meinem Fotoalbum

Zwei nächtliche Alarme und ein Hauptgewinn

Kurz nach drei Uhr in der Nacht ertönt im Hotel ein Feueralarm. Als ich zur Rezeption heruntergehe – was die wenigsten tun – ist nach einer Weile von einem „Leak“ die Rede. Was das zu bedeuten hat, wird eine Stunde später, als – nachdem ich gerade wieder eingeschlafen war – noch einmal der Alarm ertönt. Ein Gast, der von der Rezeption heraufkommt, berichtet, ein Wasserrohr sei geplatzt und Wasser sei in die Elektrik des Feueralarms eingedrungen. Am Nachmittag ertönt noch einmal kurz der Alarm, da er offenbar erst nach Reparatur des Wasserrohrs wieder eingeschaltet wurde.

Ziemlich gerädert von der Nacht besuche ich am Vormittag All Saints, wo in einer Flower Show Christie-Motive mit mit Pflanzen dargestellt werden. Mittags gönne ich mir einen Christie High Team mit Scone und Miss Marples Seed Cake (aus „Betram’s Hotel“). Am Nachmittag gibt es eine Panel Discussion mit Mathew Prichard und „Mystery Guest“ im Grand Hotel. Wer der Mystery Guest ist, ist ein offenes Geheimnis. Es ist natürlich Sophie Hannah, die einen neuen Poirot-Roman schreiben soll. Die Diskussionrunde wird geleitet von John Curran, weiterer Gast ist David Brawn von HarperCollins. John Curran fragt Mathew Prichard zunächst, warum ausgerechnet ein neuer Poirot? Prichard antwortet ausschweifend und umständlich, die Idee sei bislang immer verworfen worden. Nun sei aber, nachdem mit David Suchet alle Poirot-Geschichten über 20 Jahre lang vollständig verfilmt wurden, die Zeit reif für etwas Neues. Allerdings hätte man nicht so recht gewusst, wer wohl in der Lage sei, einen neuen Poirot-Roman zu schreiben. „Zufällig“ habe HarperCollins über den Agenten von Sophie Hannah erfahren, dass diese daran interessiert sei, einen Poirot-Roman zu verfassen. Und bei einem Lunch mit Hannah habe die Chemie gestimmt.

David Brawn berichtet, das HarperCollins fortlaufend Markforschungen betreibe. Agatha Christie verkaufe sich weiterhin gut. Aber bei Teenagern will man ein Desinteresse festgestellt haben und befürchte, dass diese Generation möglicherweise nicht rechtzeitig animiert würde, Christie zu lesen.

Hannahs Darstellung der Genese des Projekts weicht etwas von der Darstellung von Prichard ab. Ihr Agent habe ihr gesagt, er habe bei einem Lunch mit einem Mitarbeiter von HarperCollins gesagt, sie sei daran interessiert, einen Poirot zu schreiben. „You did what?“. Zufällig fiel ihr nach dem Gespräch ein „Wunderbarer Plot“ wieder ein, den sie schon lange in der Hinterhand hatte, aber für ihre zeitgenössischen Geschichten bisher nicht verwendet konnte.

Durch die Fragen aus dem Publikum wird deutlich, dass Poirot der einzige Christie-Charakter sein wird, der im neuen Roman verwendet wird. Die Geschichte spielt Ende der 1920er Jahre des vorherigen Jahrhundert, erzählt wird sie von einer Figur, die Poirot trifft. Hannah will nicht versuchen, den Stil von Agatha Christie zu kopieren. Die Geschichte spielt nicht unbedingt in Devon. Der Umfang des Buches soll eher der Länge von Christie-Romanen und nicht dem aktueller Kriminalromanen entsprechen, die laut Curran meistens viel zu lang sind. Hannah habe schon einen Titel im Sinne, der sei aber noch nicht endgültig abgestimmt.

Wenn durch den neuen Poirot vor allem eine jungen Generation angesprochen werden soll, wie soll das erreicht werden, wenn die Geschichte in den 20er Jahren des vorherigen Jahrhunderts spielt, frage ich. Es komme nicht unbedingt darauf an, eine aktuelle Geschichte zu verkaufen, sondern sei es wichtig, mal wieder etwas Neues im Regal zu haben, lautet die Antwort. Hmm. Als John Curran Brawn zum Abschluss befragt, was es demnächst Neues von Christie bei HarperCollins gibt, weist er auf die Neuauflage von „The mysterious affair at Styles“ hin, die diesmal das letzte Kapitel in der ursprünglichen Fassung im Anhang (bereits abgedruckt in „Murder in the Making“ von John Curran) und ein Vorwort von Curran enthält. Es sei ja das Wunderbare bei Agatha Christie, dass man ständig etwas Neues herausbringen könne (!).

Die Meinung im Publikum ist nach der Veranstaltung gespalten. Einige sind dem Projekt gegenüber aufgeschlossen und vertrauen, dass es bei diesem einen Roman bleiben soll. Andere sind skeptisch bis ablehnend.

Der Abend wird abgerundet durch das „Literary Dinner“ mit Val McDermid. Nach dem Dinner, der ok, aber auch nicht mehr ist, hält die Gastrednerin einen Vortrag, wie Agatha Christie ihr Leben schon als Kind beeinflusst hatte. In ihrer schottischen Heimat hatte sie wenig zu lesen, vor allem weil die Bibliothek in den Ferien geschlossen war. So fiel ihr mit 9 Jahren im Haus ihrer Großeltern „Murder in the vicarage“ in die Hände, das sie sofort faszinierte und jedes Jahr in den Ferien immer wieder las. Sie wollte mehr von Christie und so „borgte“ sie sich den Bibliotheksausweis ihrer Mutter und erzählte in der Bibliothek, ihre Mutter sei krank und habe sie geschickt, einen Christie-Roman auszuleihen. Selber durfte sie nämlich nicht in die Erwachsenen-Abteilung. Das ging so über die nächsten Wochen und Monate weiter, bis sie alle Bücher gelesen hatte. Doch irgendwann fallen alte Sünden auf einen zurück. Als sie später bei einer Veranstaltung mit ihrer Mutter war, traf sie auch auf eben jene Bibliothekare, die sie in ihrer Jugend für „ancient“ gehalten habe, in Wirklichkeit damals aber um 20 Jahre waren. Diese waren ganz erstaunt, dass ihre Mutter noch lebe, wo sie doch früher immer so krank gewesen sei. Das nun wieder wunderte McDermids Mutter …
Am Ende des kurzweiligen Vortrages gibt es noch eine Verlosung und ausnahmsweise habe ich mal Glück und gewinne den Special Price: fünf Romane von McDermid einschließlich des neuen „Cross and burn“.

Fotos von der Flower Show mit Christie Motiven sowie zu Mathew Prichard and Mystery Guest und vom Literary Dinner mit Val McDermid im meiner Fotogalerie.

Go back for murder

Am Nachmittag besuchen Norman und ich „Go back for murder“. Christie selbst hatten ihren Roman „Five little Pigs“ zu diesem Theaterstück umgearbeitet und dabei Hercule Poirot herausgeschrieben. Es dauert ein wenig, bis das Stück Fahrt aufnimmt. Die Rollen sind nicht immer optimal besetzt, vor allem passt das Alter der Schauspieler zu dem ihrer Rolle an einigen Stellen gar nicht. Es ist allerdings auch schwierig zu besetzen, da dieselbe Schauspielerin die jungen Caroline Crale sowie von deren Mutter Caroline Crale spielen muss und im zweiten Akt die Uhr 20 Jahre zurückgedreht wird.

Nach der Aufführung treffen wir die Cast bei Cream Tea. Gerne signieren die Schauspieler das Programm. Die Tour läuft noch bis November. Dann werden die Proben für das nächste Stück „Black coffee“ aufgenommen. Welcher der Schauspieler wohl die Rolle des Poirot übernehmen wird?

Die „1940’s & 1950’s Soiree and Cruise“ fällt am Abend aus, da das Boot einen Motorschaden hat. Gut, dass das vor dem Auslaufen bemerkt wurde …

Bilder vom Treffen mit der Cast in meiner Fotoalbum.

Agatha Christie’s Sightseeing Tour Bus with John Risdon & Kents Cavern Dinner, Talk and Tour

Heute müssen wir „früh“ aufstehen. Im Cavendish gibt es erst am 8.30 Uhr Breakfast, so dass wir leider nicht viel Zeit für das reichhaltige Full English Breakfast. Um kurz nach 9 Uhr verlassen wir das Hotel. Fast sitzen wir einer Fehlinformation der Tourist Information auf und wären zum Busbahnhof gelaufen. Ein Blick ins Programm sagt aber richtig, dass das Princess Theatre Treffpunkt ist. Leider macht das Wetter der englischen Riviera keine Ehre: es nieselt.

John Risdon führt uns zunächst zum Beacon Cove, wo Agatha als Märchen gerne schwamm. Damals mussten Männer und Frauen noch getrennte Strände benutzen und Schwimmkleidung anziehen, die den Körper vollständig bedeckte (Bei manchen Figuren, die in Torquay herumlaufen, wäre das keine schlechte Maßnahme). Nach einer kurzen Kaffeepause (mit dem schlechtesten Cappuccino bisher), besteigen wir den Bus und John zeigt uns Schauplätze aus Agatha Christies Leben, z.B. die Town Hall, in der sich im Ersten Weltkrieg das Krankenhaus befand, in dem die junge Ehefrau Christie arbeitete oder das Gebäude, in dem sie in der Apotheke arbeitete.

Nächster Halt ist Churston, in der Nähe von Greeway. Wir besichtigen die Kirche, die Agatha Christie regelmäßig besuchte oder für die sie ein Glasfenster spendete. Anschließend fahren wir zum Lunch ins Redcliffe Hotel nach Paignton. Das Gebäude wurde 1856 für einen Colonel der Royal Bengal Engineers im indischen Stil als Privatresidenz erbaut.

Nach der Mittagspause fahren wir weiter zum Moorland Hotel, in dem Agatha Christie Teile ihres Debüt-Romans „The mysterious affair at Styles“ verfasste. Nach einer kurzen Besichtigung geht es weiter nach Widdicombe on the Moor, heute im tiefen Dunst gelegen. Nach einer kurzen Kaffeepause fahren wir zurück nach Torquay, wo bei wir wieder in einen Stau geraten und mit 15-minütiger Verspätung in Torquay ankommen.

Fast ein wenig wird der Urlaub Stress, weil wir zum Hotel zurückeilen müssen, um uns für die Abendveranstaltung umzuziehen, die bereits um 18.30 Uhr beginnt.

Schauplatz des Abends ist Kents Cavern, die älteste Höhlenwohnung in Großbritannien und eine der größten der Welt. Der Höhlenbesitzer (sie ist seit Genrationen in Privatbesitz) führt uns durch die Höhle und erzählt anschaulich und kurzweilig von der Erforschung der Höhle. Agatha Christie beschriebt sie (mit geändertem Namen) in „The man in the brwon suit“.

Wieder steht ein sehr gutes Dinner auf dem Programm. Vor dem Pudding und Coffee der bisherige Höhepunkt der Christie Woche: die mittlerweile 85-jährige Joan Oates beschreibt sehr persönlich von den Grabungen des Ehepaars Mallowan-Christie in den 1950-er Jahren in Syrien, an denen sie als junge Archäologin teilnahm. Agatha Christie habe immer für ein angenehmes Arbeitsklima gesorgt, indem sie ihren Mann („Aber Max!“) beruhigte, wenn er sich erregte, durch abwechslungsreiches Essen und durch Ausflüge mit Picknicks am Freitag. Sie sei einfach wundervoll gewesen. Bedrückt berichtet sie, dass das Museum in Aleppo ausgestellt waren, in dem Funde der Grabungen ausgestellt waren, im Syrischen Bürgerkrieg völlig zerstört wurde. Am Ende des spannende Vortrages bitten sie mehrere Teilnehmer, ihre Erinnerungen zu verschriftlichen, um sie so zu bewahren. Joan Oates hat allerdings noch wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen, bevor sie sich unter Umständen dieser Aufgabe widmen können. Wieder gibt es zum Abschluss ein Goody Bag: diesmal die Comicversion von „Dead Man’s Folly“.

Fotos zur Sightseeing Tour sowie zum Kents Cavern Dinner in meinem Fotoalbum

Literary Supper with Laura Thompson

Am frühen Abend fahren wir mit einem Taxi zum Hotel Carry Arms in Babbacombe. Hier sind wir zu einem dreigängigen Literary Supper mit Christie-Biographin Laura Thompson angemeldet. Das liegt sehr abgelegen (das Taxi muss einige Serpentinen hoch und runter fahren) und landschaftlich sehr schön. Das Interesse an der Veranstaltung ist sehr groß, mit knapp 50 Teilnehmern ist sie ausgebucht. Nach dem guten Essen hält Laura einen ca. 40 Minuten langen und recht persönlichen Vortrag über das Leben der Queen of Crime und wie sie beim Schreiben der Biographie vorgegangen sind. Besonders liegen ihr die Mary Westmacott Romane am Herzen, die autobiographische Motive haben. Anschließend gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Laura Thompson sehr ausführlich beantwortet. Immer noch von Interesse das mysteriöse Verschwinden der Christie im Jahr 1926. Norman fragt Laura, wie die sehr schüchterne und zurückgezogene Kriminalschriftschriftstellerin doch zum Teil politische („Passenger to Frankfurt“) und moderne Themen (z.B. in „Endless Night“) behandeln konnte. Thompson meint, sie habe zwar Wert auf ihre Privatsphäre gelegt, aber dennoch nicht abgeschieden gelegt. Sie habe sehr viel gelesen – über die verschiedensten Themen. Laura lobt ihre Weitsichtigkeit, ihre Ablehnung gegenüber politischen Systemen wie den Kommunismus, die glauben, das Seelenheil für die Menschen gefunden zu haben. Als Britin gefällt ihr auch die Skepsis der Christie damals gegenüber dem Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Gemeinschaft, den ihr Mann Max befürwortete. Der Abend wird abgerundet durch das Geschenk einer neuen Ausgabe von „The Murder of Roger Ackroyd“, mit einem Vor- und Nachwort von Laura Thompson, die sie – mit einem freundlichen Wort für jeden – signiert.
Ein Taxi bringt uns gegen 23 Uhr zurück nach Torquay.

Fotos zum Abend in meiner Fotoalbum.

Christie Fete und Cole Porter Evening

Am Sonntag beginnt die Christie Week mit der Christie Fete im Stadtzentrum. Fast schon traditionell besuchen Norman und ich Agathas Taufkirche All Saints. Und wie jedes Jahr treffen wir dort nicht auf den eigentlichen Vicar, sondern nur auf ein Stand-in, weil die Pfarre in Kürze einen neuen Pastor bekommt. Engländer sind höflich und niemand den Prediger darauf aufmerksam, dass sein Mikrofon abgeschaltet ist und so ist seine Predigt ab Reihe vier so gut wie nicht verständlich.

Leider ist das Wetter kühl, regnerisch und stürmisch. Einige Zelte auf der Fete müssen umziehen, weil der Wind am Hafen zu heftig ist. Dennoch wird ein großes Zelt, wo Tierfreunde Eulen, die verletzt abgegeben wurden, ausstellen, am Nachmittag von einer Windböe erfasst und eine Zeltstange verletzt Passanten.

Am Zelt des National Trust erstehe ich das „Agatha Christe Miscellany“. Die freundliche Autorin., die im Zelt anwesend ist, signiert es für mich gerne. Außerdem kaufe ich eine Tony Adams Kollage über da Leben von Agatha Christie, angeblich vom Künstler signiert.

Die Christie Gang und John Curran haben Mittags Lunch. Am frühen Abend findet im Grand Hotel ein Cole Porter Abend statt. Ein dreiköpfiges Ensemble spielt Lieder von Cole Porter. Leider ist die Stimme der Sängerin etwas dünn, so dass man auch bei dieser Veranstaltung den Text nicht immer verstehen kann. Trotz Kostümierung einiger Gäste und eines Show-Tanz-Paares will so keine richtige Stimmung aufkommen. Außerdem hätte man mehr Lieder aus „Evil under the Sun“ (die Verfilmung mit Peter Ustinov) spielen können, wo der Soundtrack ausschließlich aus Nummern von Cole Porter besteht. Der eingängige Song „You’re the top“ fehlt leider auch. Delicious death, die Torte aus dem Jubiläumsjahr, wird dieses Jahr als Cup Cake serviert – und ist richtig gut. Ebenso die Cocktails („Ordeal by Innocence“, „Orient Express“ und „Sparkling Cyanide“). Nach einer Zugabe von Nicht-Cole-Porter-Titeln geht die Veranstaltung um 21 Uhr zu Ende.

Fotos zur Christie Fete sowie zum Cole Porter Abend in meinem Fotoalbum.

Impressionen vom Cole Porter Evening:

Anreise zur Christie Week

Trotz Freitag, den 13., ist mein Flug von Münster-FMO nach London City Aiport komplikationslos. Um Punkt 16 Uhr landet die Maschine auf dem Aiport und um 17.30 Uhr bin ich bei Norman.

Am nächsten Tag geht es noch Torquay. Kurz vor Stonehenge geraten wir auf der einspurigen Fahrbahn in ein über einstündiges Stopp-and-Go. Dadurch erreichen wir erst um 16.30 unser Ziel Torquay und checken im Cavendish Hotel ein. Diesmal steigen dort die meisten der „Christie Gang“ ab und so stoßen wir im Laufe des Abends auf viele bekannte Gesichter.

Zwei Fotos von Stonehenge – aufgenommen beim Stopp and Go – in meinem Fotoalbum.