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Fotos von meiner Paris-Fahrt in der Fotogalerie

3. Juni 2011

Die Fotos von meiner Paris-Reise Anfang Mai sind nun in meiner Fotogalerie – mit Kurzkommentaren versehen. Viel Spaß beim Betrachten.

Plattformumzug bereits abgeschlossen

2. Juni 2011

Der interne Plattformumzug wurde bei meinem Webhoster binnen Sekunden abgeschlossen. Damit hätte ich gar nicht gerechnet! Ich verspreche mir u.a. davon einen schnelleren Seitenaufbau hier im Blog. Nach meinem ersten Eindruck ist dies tatsächlich der Fall.
Wenn es nicht mehr funktionieren sollte, schicken Sie mir bitte eine E-Mail. Danke!

Plattformumzug heute 02.06.2011 ab 19 Uhr

2. Juni 2011

Heute Nachmittag werde ich meinen Webspace bei meinem Webhoster Strato auf eine neue Plattform migrieren. Die Umstellung beginnt um 19 Uhr. Während des Umzugs kann es zu Ausfällen oder Störungen auf meiner Website kommen. Wie lange der Plattformumzug dauert, kann ich leider im Voraus nicht sagen. Ich gehe von maximal einigen Stunden aus.

Interview für Antenne Münster

29. April 2011

Ich scheine der Rolf Seelmann-Eggebert für Antenne Münster zu werden. Nach einem Interview zum 60. Geburtstag von Prince Charles 2008 wurde ich gebeten, anlässlich der Hochzeit von William und Kate für ein kurzes Interview zur Verfügung zur Verfügung zu stehen.

Was ich nicht wusste, mein 20 minütiges Gespräch mit Antenne Münster Morgenmoderator Philipp Böckmann wurde heute den ganzen Morgen zwischen 6 und 10 Uhr verteilt.

Freundlicherweise hat Antenne Münster mit die “Gesprächshappen” wieder für meine Homepage zur Verfügung gestellt.

Königliche Biographien aktualisiert

29. April 2011

Anlässlich der heutigen Hochzeit von Prince William mit Kate (Catherine) Middleton habe ich die Biographien von Prince William und Harry sowie eine neue von der künftigen Duchess of Cambridge erstellt.

Frohe Ostern!

24. April 2011

Allen Nutzerinnen und Nutzern dieser Seiten ein frohes und gesegnetes Osterfest!
Den ganzen Beitrag lesen »

One of Us

24. Dezember 2010

Vor 15 Jahren schrieb Eric Bazilian von den Hooters “One of Us”, ursprünglich für Joan Osborne, später coverten es u.a. auch die Hooters selber. Im Text heißt es:

If God had a face what would it look like
and would you wanna see if seeing meant that
you would have to believe in things like heaven
and in Jesus and the Saints and all the prophets

Und später heißt es – leicht ironisch -:

What if God was one of us just a slob like one of us
just a stranger on the bus trying to make his way home
he’s trying to make his way home back up to heaven all alone
nobody calling on the phone ‘cept for the Pope maybe in Rome

Die aus Münster stammende Band Erdmöbel übersetzte den Text so:

Hätte Gott ein Gesicht,
Wie würd es aussehn?
Und willst du es wirklich sehen,
Wenn sehen hieße, dass du glauben musst,
An Dinge wie Himmel, Jesus, Ende der Welt und die Propheten

Wäre Gott einer wie wir,
Eingeschlafen mit nem Bier,
Nur ein Fremder um halb vier,
In der letzten Straßenbahn

Der versucht nach Haus zu fahrn,
Und zu Hause irgendwann,
Ruft ihn wieder keiner an,
Und wenn dann ist der Papst dran

Die Weihnachtsgeschichte im Lukas-Evangelium antwortet auf die Frage “What if God was one of us” aus dem Song der Hooters mit “Gott ist heute einer von uns geworden”, als den Hirten verkündet wird:

Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.

Gott schenkt sich den Menschen, in dem er selber schwach und hilflos wird wie wird.

Allen Nutzerinnen und Nutzern meiner Homepage wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und erholsame Feiertage!

Neu: Englisch-Deutsche Version “One of us / Einer wie wir” zum kostenlosen Download auf der Homepage der Hooters

Blogbeiträge von der Agatha Christie Week 2010 aktualisiert und Fotos online

9. Oktober 2010

Zwei Wochen nach meiner Rückkehr aus England habe ich meine Blog-Beiträge von der Agatha Christie Week und von London überarbeitet. Geschrieben hatte ich sie während der Fahrt mit meinem Smartphone. Wen es interessiert: ich habe mir in London eine SIM-Karte von t-mobile.uk mit einer Internet-Flatrate (nur 5 Pfund für 1 Monat) gekauft. (Übrigens statt Prepaid card heißt es im UK: Pay as you go). Die SIM-Karte habe ich dann in mein HTC Desire (Android Smartphone) getan und dann mit einer WordPress App die Blogbeiträge geschrieben. Die App ist ziemlich genial. Die deutsche (!) Rechtschreibhilfe vom Desire war dabei wenig hilfreich und änderte einige Eingaben ab. Mit der neuen Android-Version 2.2 auf dem Desire lässt sich inzwischen vorübergehend die englische Tastatur mit englischer Rechtschreibung aktivieren. Das ist echt praktisch! Ich habe einige “Verbesserungen” durch die deutsche Rechtschreibhilfe nun korrigiert und Links auf die Bilder in meinem Fotoalbum ergänzt. Denn auch die Fotos von meiner Reise sind jetzt online.

Viel Spaß beim Lesen – oder Neulesen!

Farewell to the UK

20. September 2010

Treffpunkt für den ersten offiziellen (!) Agatha Christie Walk ist Notting Hill Gate. Erste Station ist Sheffield Terrace 58. Ich bin zum dritten Mal hier, weil Christie in ihrer Autobiografie fälschlich Hausnummer 48 angibt. Als die blaue Plakette angebracht wurde, stellte man fest, dass Christie in Nimmer 58 gewohnt hat. Also war ich, nachdem die Blue Plaque angebracht war, noch einmal in der Straße.
Nächste Station ist Cresswell Place 22, ein nettes kleines Haus, das die Queen of crime gerne an Freunde verlieh. Sehr wahrscheinlich hat sie das Haus zu “Murder in the mews” inspiriert.
Bei einem Christie walk kann man natürlich nicht das Ambassdor Theatre mit der Moustrap auslassen. Der Titel war eine Idee von Anthony Hicks, Agatha Christies Schwiegersohn. Ursprünglich als Hörspiel für Queen Mary unter dem Titel “Three blind mice” erscheinen, konnte dieser Titel nicht für die Theateraufführung genutzt werden, da schon ein Stück mit diesem Titel lief. Nach John Currans Meinung ein gutes, aber nicht ihr bestes Theaterstück. Was denn ihr bestes sei, wird er gefragt. “Witness for the prosecution”, lautet sein Urteil. In der Nähe befindet sich auch der Seven Dails Club, der im “Seven dials mystery” eine besondere Rolle spielt.
Nach einer kurzen Pause geht es weiter zu Hyde Park Corner. Die U-Bahn-Haltestelle, heute allerdings versetzt, kommt in “The man in the brown suit” vor.
Letzte Station ist Brown’s Hotel. Wahrscheinlich stand das Haus Pate für den Roman “At Bertrams hotel”. Auf jeden Fall ist Christie im Hotel abgestiegen. John konnte einen Brief mit dem Briefkopf des Hotels im Nachlass von Agatha Christie finden.
Damit endet auch schon der interessante Rundgang. Da alles in London recht weitläufig ist, hat er auch knapp dreieinhalb Stunden gedauert.

Nach dem Walk steht jetzt ein Talk an. Brown’s Hotel hat für jede Menge englischer Pfunde zum Tea gebeten. Kaffee sollte man dort eher nicht trinken. Die erste Tasse ist dünn und lauwarm. Tasse zwei und drei sind besser. Teefreunde kommen dort natürlich voll auf ihre Kosten. Dazu werden jede Menge unterschiedlichste Sandwiches gereicht sowie Scones mit Cream und Marmelade. Die Backstube hat sich zum Thema passendes Kleingebäck einfallen lassen: “Death on the Nile coffee boat cake”, “The clocks macaroon”, “The red signal rasberry blood cream”, “Evil under the sun lemon tartlet” und “At Bertram’s Hotel seed cupcake”.
Auch wenn ich Teile von Johns Vortrag über die Notebooks schon gehört habe, ist es wieder hochinteressant. Von der Gelegenheit, John anschließend Fragen zu stellen, wird reichlich Gebrauch gemacht.
Nach der Veranstaltung sitzen Norman und ich noch mit John im Cafe Uno am Piccadilly Circus zusammen. John berichtet von seiner Fahrt mit Mathew Prichard nach Istanbul. Die türkischen Verleger von Johns (und auch der Christie-Bücher) hatten beide zum Verkaufsstart der “Secret notebooks” auf Türkisch nach Istanbul eingeladen. Mathew und John seien “wie Royalty” behandelt worden. Ein kleiner Wermutstropfen: das Agatha Christie Zimmer im Pera Palace Hotel war schon vergeben.

Fotos von dem Walk und Tea at Brown’s

Am Abreisetag (Montag) fahre ich mit der U-Bahn zum Barbican Centre. Mein Ziel ist Charterhouse Square. Hier befinden sich die “Whiteheaven Mansions” aus “Agatha Christie’s Poirot” mit David Suchet. Als die Außenaufnahmen 1989 gemacht wurden, war das Gebäude noch nicht so zugewachsen. Heute ist es schwierig die Gesamtansicht auf das Bild zu bannen.

Fotos vom Abreisetag

David Suchet backstage

19. September 2010

Am Samstag sah ich David Suchet in “All my sons”. Das sehenswerte Stück, in dem Suchet brillierte, ist in Deutschland wenig bekannt. Nach der Aufführung, deren einziges Manko die schlechten Plätze waren (kein Platz für die Kniee, starke Sichtbehinderungen) wartete ich mit einigen anderen an der Stage Door auf ihn. Sehr
freundlich signiert er “Five little pigs” (“A good book”) für mich und lässt sich mit mir fotografieren. Leider ist die Kamera auf Nightshot eingestellt, so dass die Farben etwas merkwürdig aussehen.

Weitere Fotos


 
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