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31.12.1997 bis 16.12.1996
Out in Africa
Prinz Charles flog für eine Woche mit seinem Sohn Harry nach Südafrika. Da William im Gegansatz zu Harry keine Schulferien hat, mußte er in Eton bleiben. Dafür kam ein Schulfreund von Prinz Harry mit. Die drei flogen mit British Airways. Die Fluggesellschaft zeigte im Oktober "A tribute to Diana, Princess of Wales". Der Film wurde bei diesem Flug nicht ausgestrahlt. Für Charles war es eine Dienstreise: zahlreiche Termine von der Krönung von König Letsie III. von Lesotho bis zu Besuchen bei Projekten zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit. Im neuen Hilton in Johannesburg gab es Chaos wegen der prominenten Gäste, der Chefkoch weigerte sich, irgend etwas in der Küche anzurühren, bevor nicht die Royals seine Küche besichtigt hatten. Nachmittags ging Harry mit seinem Vater zu einem Popkonzert. Unter anderen traten auf dem Benefizkonzert die Spice Girls auf. Prinz Harry traf die Girls (ein Traum von vielen Teenagern) backstage. "Es war der größte Augenblick meines Lebens" ging Harry auf die Fragen der Reporter ein. Ob es auch für ihn der größte Moment gewesen sei, wurde daraufhin Charles gefragt. "Nein, der zweitgrößte". "Und was war der größte?" "Als ich sie das erste mal in Manchester traf". Auf einem Galadinner würdigte Charles die Arbeit von Diana: "Während der letzten Tage ist mir die spezielle Bedeutung von Dianas Werken, wie der Kampf gegen Aids, Armut und Landminen, für Afrikaner bewußt geworden. Und ich weiß, daß ihre Anstrengungen das Leben sehr vieler Menschen verändert hat, auf diesem Kontinent wie anderswo. Unter den Gästen war auch Earl Spencer, der die Rede des Prinzen wie auch die anderen Gäste mit einer stehenden Ovation quittierte. Charles Besuch in Afrika war ein voller Erfolg, er bekam diesmal eine gute Presse und ein gelöster Prinz of Wales flog nach Hause.
Pseudonym gelüftet
Helen Cathcart war jahrzehntelang der Hofberichterstatter. Sie schrieb Bücher in jenen Tagen, als von der Presse nur wenig über die Royals enthüllt wurde, wie "Her Majesty, The Queen herself" und "Charles: Man of destiny". Gemeinheiten schrieb sie nicht über die Windsors, sondern war vielmehr mehr auf ihrer Seite. Doch sie war stets gut informiert. Sie berichtete über Dinge, die heute als Sensation verkauft würden. Nach außen hin trat sie nie auf. Das überließ sie ihrem Freund und Assistenten Harold Albert. Der starb nun 88jährig und dabei wurde enthüllt: Helen Cathcart gab es gar nicht, es war ein Pseudonym von Harold Albert.
Fergie: "Ich habe mich schlecht benommen"
Die Herzogin von York sorgte wieder für Schlagzeilen. In mehreren handschriftlichen Briefen an die Queen und andere Mitglieder der königlichen Familie soll sie sich für ihr Benehmen entschuldigt haben. Die Botschaften sollen "lang, verworren und sehr emotional" gewesen sein. Die Adressaten wären "geschockt" gewesen. Fergie wird nachgesagt, die Schirmherrschaft der Wohltätigkeitsverbände übernehmen zu wollen, in denen sich Diana bis zu ihrem Tod engagierte. Ein Sprecherin von Sarah dementierte unterdessen die Presseberichte, sie habe lediglich einen Brief nach dem tragischen Unfalltod von Prinzessin Diana an Prinz Charles geschrieben.
Königliche Familie "irrelevant"?
Laut neuem Geschichtsbuch der Universität Oxford, dem "Oxford comapnion to British history", ist die Bedeutung der Königlichen Familie zunehmend irrelevant. Die Windsors hätten nicht weniger Schwierigkeiten, sich in den veränderten Zeiten zurechtzufinden als ihre Untertanen. Auch die meisten Politiker dieses Jahrhunderts kommen nicht gerade schmeichelhaft weg. Von zahlreichen Historikern wurde die Publikation kritisiert, Brendan Smith, Dozent an der Universität Bristol, meinte: "Es klingt wie eine sehr gute studentische Hausarbeit., die versucht zu schocken, aber ich würde ihr keine Eins geben." Sollte etwa das Buch irrelevant sein?
Volkspaläste?
Inspiriert von den Menschenmengen auf der Mall und in den Königlichen Parks nach dem Tod von Prinzessin Diana schlug der britische Stararchitekt Terry Wall vor, die Mauern und Gitter vor den königlichen Paläste abzureißen und durch Absperrungen zu ersetzen, die einen Blick in die ausgedehnten Palastgärten ermöglichen.
Alte Queen auf neuen Münzen
Ein neues Portrait der Königin, das vierte in ihrer Regierungszeit, wird künftig die britischen Münzen zieren (Bis zur Einführung des Euro?). Das neue Bild ist ganz anders als das derzeitige und wurde ausgewählt von einem Komitee unter dem Vorsitz von Prinz Philip. Die Queen hat dem Entwurf bereits zugestimmt. Das Design löst das von 1985 ab, damals war die Queen 58, wurde aber als erheblich jünger dargestellt. Das neue Porträt vertuscht dagegen nicht "die Reife ihrer Jahre", wie der Künstler Ian Rank-Broadley es umschrieb.
Edward zieht aus
Prinz Edward zieht aus dem Buckingham Palace aus. Er will Bagshot Park (aus dem Jahr 1877), in der Nähe von Camberley in der Grafschaft Surrey renovieren. Dort soll auch seine Filmproduktionsgesellschaft Ardent untergebracht werden.
Prinz Philip nicht mehr der Alte?
Der "Sunday Mirror" berichtete, Prinz Philip werde seit der Operation einer Wucherung im Gesicht 1996 zunehmend gebrechlicher. Königin Elizabeth habe ihren Mann geben, künftig kürzer zu treten. Der Buckingham Palace dementierte (WN).
Die Queen mit marineblauen Socken
In kanariengelbem Kleid, mit weißer Handtasche und in marineblauen Socken betrat die Königin die Faisal Moschee in Pakistan. Frauen dürfen normalerweise in Pakistan keine Moscheen betreten. Königin Elizabeth besuchte Pakistan und Indien anläßlich der 50jährigen Unabhängigkeit der beiden Staaten von Großbritannien. Auf einem Bankett erinnerte sie noch einmal an Diana, es sei "eine Quelle des Trostes und der Stärke gewesen, zu wissen, daß Menschen rund um die Erde unsere Trauer über Dianas frühen und tragischen Tod teilen."
Endgültiges Aus für die Britannia
Die Queen hat der Aufgabe von Plänen, das königliche Schiff mit £ 50 aus dem Privatsektor wieder flott zu machen, zugestimmt. Der Palast und das Schatzamt stimmten darüber ein, daß die jährlich anfallenden laufenden Kosten nicht zu vertreten seien. Die Britannia wird auch nicht ersetzt werden. Im Dezember werden die Queen und andere Mitglieder der Familie mit ihr auf letzte Fahrt von London nach Portsmouth gehen. Dann wird das Schiff außer Dienst gestellt. Was dann mit der Yacht geschieht, ist noch nicht bekannt.
Anne: Computer können kein Lehrer ersetzen
Auf der Konferenz der Schuldirektoren meinte die Prinzessin, daß Kinder nicht nur Computerfähigkeiten, sondern auch soziale Fähigkeiten lernen müßten. Kinder bräuchten mehr Hilfe, als viele glauben, um Informationen vom Bildschirm in Wissen umzusetzen. "Informationen sind nicht alles. Es ist der Gebrauch dieser Informationen, der Wissen schafft." Microsoft-Chef Bill Gates stimmte der Prinzessin zu. Gates, der das Programm von Tony Blair unterstützt, Großbritanniens 32000 Schulen mit Internetzugang zu versorgen, meinte, Computer seien nur ein Hilfsmittel, das Lehrer nicht ersetzen könne. Richtig, sie arbeiten ganztags - auch in den Ferien.
Die Queen kommt nicht mehr mit
Menschliches von der Königin. In ihrer Ansprache vor dem pakistanischen Parlament meinte die Monarchin, die Welt verändere sich fast zu schnell, zumindest für uns Ältere.
Die Queen fliegt auf Pump
Die Queen und andere Mitglieder der königlichen Familie müssen zukünftig mit geleasten Hubschraubern fliegen. Die bisherigen Helikopter der Royal Airforce werden außer Dienst gestellt. Das Verteidigungsministerium erhofft sich dadurch Einsparungen. Bezahlt werden die Leasinggebühren aus dem neuen königlichen Transportetat. Er beläuft sich für die Jahre 1997-98 auf £ 19,5 Millionen.
Prinz William und die Presse
Eine starke Abneigung gegen die Presse und Paparazzi hatte Prinz William schon vor dem tragischen Unfall seiner Mutter. Als er Mitte August mit seinem Bruder Harry auf Balmoral Urlaub machte, hatte sein Vater für Journalisten ein Fototermin arrangiert - in der Hoffnung, man würde die Familie für den Rest ihres Urlaubs in Ruhe lassen. Mehr als 40 Journalisten waren eingeladen und wurden zu einem malerischen Kiesstrand auf dem Grundstück gebracht. Zuerst betrat der Hund von Prince William, Wigeon, die Bühne. Als er die Presse erblickte, machte der Hund eine schnelle Kehrtwende. Prinz Charles und seine Söhne konnten seinem Beispiel natürlich nicht folgen. William tat, als wenn er die Fotographen nicht bemerkten würde, warf Kieselsteine ins Wasser, die sein Hund apportierte. Den Bitten der Fotographen, in die Kamera zu lächeln, kam er erst am Schluß des Fototermins nach. guckte scheu - ganz wie seine Mutter vor ihrer Heirat.
Prinz Philip nicht mehr der Alte?
Der "Sunday Mirror" berichtete, Prinz Philip werde seit der Operation einer Wucherung im Gesicht 1996 zunehmend gebrechlicher. Königin Elizabeth habe ihren Mann geben, künftig kürzer zu treten. Der Buckingham Palace dementierte (WN).
Die Queen fliegt auf Pump
Die Queen und andere Mitglieder der königlichen Familie müssen zukünftig mit geleasten Hubschraubern fliegen. Die bisherigen Helikopter der Royal Airforce werden außer Dienst gestellt. Das Verteidigungsministerium erhofft sich dadurch Einsparungen. Bezahlt werden die Leasinggebühren aus dem neuen königlichen Transportetat. Er beläuft sich für die Jahre 1997-98 auf £ 19,5 Millionen.
Prinz William und die Presse
Eine starke Abneigung gegen die Presse und Paparazzi hatte Prinz William schon vor dem tragischen Unfall seiner Mutter. Als er Mitte August mit seinem Bruder Harry auf Balmoral Urlaub machte, hatte sein Vater für Journalisten ein Fototermin arrangiert - in der Hoffnung, man würde die Familie für den Rest ihres Urlaubs in Ruhe lassen. Mehr als 40 Journalisten waren eingeladen und wurden zu einem malerischen Kiesstrand auf dem Grundstück gebracht. Zuerst betrat der Hund von Prince William, Wigeon, die Bühne. Als er die Presse erblickte, machte der Hund eine schnelle Kehrtwende. Prinz Charles und seine Söhne konnten seinem Beispiel natürlich nicht folgen. William tat, als wenn er die Fotographen nicht bemerkten würde, warf Kieselsteine ins Wasser, die sein Hund apportierte. Den Bitten der Fotographen, in die Kamera zu lächeln, kam er erst am Schluß des Fototermins nach. guckte scheu - ganz wie seine Mutter vor ihrer Heirat.
Mit Trauer und Bestürzung wurde weltweit der Tod der 36jährigen Prinzessin von Wales aufgenommen.
Diana starb am Sonntagmorgen um 4 Uhr, wenige Stunden nach einem Verkehrsunfall. Die Prinzessin traf am Samstagnachmittag mit ihrem Freund Dodi al-Fayed - von einer Kreuzfahrt zurückgekehrt - in Paris ein und war mit ihm abends im Ritz, das der Familie al Fayed gehört, zum Essen gegangen. Auf der Rückfahrt um Mitternacht im hoteleigenen Mercedes wurde das Paar von Paparazzi auf Motorrädern verfolgt.
Das Fahrzeug der Prinzessin versuchte, die Verfolger abzuschütteln. Am Tunnelgang an der Almabrücke unter der Seine raste das Auto mit ca. 150 Stundenkilometern gegen einen Pfeiler. Dodi al Fayed und der Fahrer starben auf der Stelle. Diana wurde in das Pitie-Salpetriere Krankenhaus gebracht. Es gelang den Ärzten nicht, ihr Leben zu retten. Ihr Leibwächter wurde bei dem Unfall schwerverletzt.
Die am Unfall beteiligten Fotoreporter wurden verhaftet und verhört. Auch am Sonntag wurden sie noch nicht freigelassen. Prinz Charles mußte die traurige Nachricht seinen Söhnen überbringen. Die Familie verbringt ihren Sommerurlaub in Schloß Balmoral (Schottland). Am Sonntagnachmittag flog er mit Dianas beiden Schwestern nach Paris, um ihre Leiche nach London zu überführen.
Der Palast teilte am Sonntag früh um 5 Uhr mit, "die Queen und der Prinz of Wales" seien tief betroffen und schockiert über die schreckliche Nachricht". Premierminister Tony Blair sagte, er sei verzweifelt. "Unser gesamtes Land, wir alle, befinden uns in einem Zustand des Schocks und der Trauer. Diana war eine wunderbare, warmherzige und mitfühlende Person, die nicht nur in Großbritannien, sondern weltweit geliebt wurde und nun betrauert wird.
Mohamed al-Fayed, Dodis Vater, flog nach Paris. Der Tod seines Sohnes und Dianas seien "schrecklich und ganz unnötig". Präsident Clinton meinte, man habe in Amerika Diana gemocht und geliebt.
Es ist damit zu rechnen, daß - obwohl sie seit ihrer Scheidung von Prinz Charles kein Mitglied der königlichen Familie mehr ist - von Diana in der kommenden Woche mit einem Staatsbegräbnis Abschied genommen wird.
In der nächsten Ausgabe der Royal Rumours wird davon berichtet und ein Rückblick auf das Leben von Diana geworfen.
Di und Charles auf neuen Wegen?
Vom Sommerloch gebeutelt, ist die englische Presse natürlich dankbar für den Stoff, den Prinz Charles und seine geschiedene Frau liefern. Waren es zunächst Gerüchte um eine mögliche Heirat von Prinz Charles und Camilla Parker Bowles, so sorgte dann die Beziehung von Diana zu Dodi Fayed für einigen Wirbel. Doch der Reihe nach:
Zunächst hatte der Erzbischof von Canterbury, Dr. George Carey, auf einer Pressekonferenz das Thema einer möglichen zweiten Ehe von Prinz Charles angesprochen. Dr. Carey meinte, Charles würde die englische Kirche in eine Krise stürzen, falls er noch einmal heiraten sollte. Charles würde nach seiner Thronbesteigung Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, die die Wiederverheiratung Geschiedener verbietet. Der Erzbischof von York, George Austin, teilte die Auffassung Careys, ging aber noch ein Stück weiter: Carey solle auch die Beziehung zu Camilla Parker Bowles ansprechen: "Die Kirche kann eine Wiederverheiratung nicht hinnehmen, aber auch keine Geliebte. Was die Kirche offenbar macht, ist, so zu tun, als ob Mrs. Parker Bowles nicht existiere". Experten halten Careys Bemerkungen für verfrüht, die Öffentlichkeit akzeptiere zunehmend eine zweite Ehe von Prinz Charles und es sei möglich, daß die Meinung der Kirche sich ändere, meinte z.B. Lord St. John of Fawsley.
Nach einer Umfrage der Times befürworten im Gegensatz zum Erzbischof einflußreiche Persönlichkeiten des Vereinigten Königreiches eine zweite Ehe des Thronfolgers. 83% der befragten Kabinettsminister, Parlamentsmitglieder, Lords, Staatssekretäre, führende Geschäftsleute und Zeitungsverleger meinten, der Prinz könne heiraten, wen er wolle und brauche dafür seine Thronrechte nicht aufzugeben. Nur 25 % meinten, er könne nach der Heirat mit einer Geschiedenen nicht Oberhaupt der Kirche von England sein. Allerdings wollen 59% nicht, daß seine zweite Frau automatisch Königin würde, 63 % meinen aber, sie solle eine öffentliche Rolle spielen.
Die Kreuzfahrt von Lady Di auf der Yacht von Dodi Fayed, sorgte wie gesagt für mächtigen Wirbel. Dodi ist der Sohn von Mohammed Al Fayed, dem Besitzer des weltberühmten Kaufhauses Harrods im Herzen von London. Dodi Al Fayed ist 41, geschieden und hatte u.a. Beziehungen mit Brooke Shields, Koo Stark, Britt Ekland und Mimi Rogers. Von Beruf ist er Filmproduzent und einer der Direktoren bei Harrods. . Sein Vater war ein guter Freund von Dianas Vater und beide Familien kennen sich schon sehr lange und sehr gut. Die Spencers pflegten immer ihre Köche zur Ausbildung nach Paris ins Ritz zu schicken, das Al Fayed gehört.
Nach ihrer Rückkehr von der Kreuzfahrt dinierte die Prinzessin mit Dodi in seinem Appartment in der Park Lane. Trotz Ablenkungsmanövern entging es den Fotographen nicht, wie Diana das Haus betrat und daß wenig später, Essen auf Silbertabletts ins Haus geschafft wurde.
Der Sunday Mirror soll 250.000 £ für Fotos eines Paparazzo geboten, die dieser auf Sardinien geschossen hatte. Auf den unscharfen Fotos ist Diana in einem pinkfarbenen Badeanzug zu sehen, wie sie Al Fayed umarmt. Der Sunday Mirror erhöhte seinen Preis wie auch seine Auflage. Das Angebot der Mail on Sunday, 500.000 £ für die Fotos zu zahlen, kam zu spät, der Deal mit den Fotos war bereits abgeschlossen.
Nach ihrer Reise nach Bosnien im Rahmen ihrer Aktion gegen Landminen, wurde die Prinzessin von Wales und Al Fayed zusammen in einem Hubschrauber gesichtet. Angebliches Ziel: Chesterfield, wo die beiden die Wahrsagerin Rita Rogers aufgesucht haben sollen, um sich ihre gemeinsame Zukunft voraussagen zu lassen.
Im Gegensatz zu ihrer sonstigen Pressepolitik verzichtete Diana auf die sonst üblichen Dementis, was die Spekulationen noch anheizt. Die Verbindung der Prinzessin mit Al Fayed ist um so pikanter, weil dem möglichen Stiefvater erst kürzlich die britische Staatsbürgerschaft verweigert wurde. Außerdem soll Mohammed Al Fayed Parlamentsmitglieder bestochen haben. Obendrein ist der Waffenhändler Khashoggi ein Onkel von Dodi al Fayed.
Diana umarmt Camilla!
Nach ihrer Rückkehr vom Urlaub in Südfrankreich legte Diana den Grundstein für eine Kindernotaufnahme im Northwick Park Hospital, nordwestlich von London. Da entdeckte die Prinzessin in der Menge Camilla - ein vierjähriges Mädchen. Camilla hatte während ihrer Chemotherapie ihre Haare verloren. Diana unterhielt sich mit dem Kind und seiner Mutter.
Diana umarmt Camilla!
Nach ihrer Rückkehr vom Urlaub in Südfrankreich legte Diana den Grundstein für eine Kindernotaufnahme im Northwick Park Hospital, nordwestlich von London. Da entdeckte die Prinzessin in der Menge Camilla - ein vierjähriges Mädchen. Camilla hatte während ihrer Chemotherapie ihre Haare verloren. Diana unterhielt sich mit dem Kind und seiner Mutter.
Dianas Kleider gingen weg wie warme Semmel
Innerhalb von nur 40 Minuten waren die Hälfte von Dianas ausrangierten Kleidern versteigert, 1 Million Dollar eingenommen. Das Geld geht an den Aids Crisis Trust und die Royal Marsden Hospital Cancer Stiftung. Die Bieter kamen aus der ganzen Welt. Der Andrang war so groß, daß die Plätze in der Auktionshalle in Manhattan verlost wurden. Zugelassen wurde auch nur, wer belegen konnte, 5000 Dollar Mindestgebot bezahlen zu können. Die Kleider erschienen auf Ständern hinter einer eigens angefertigten Drehtüre und jedes der Kleider wurde mit "Ahs" und "Ohs" aus dem Publikum quittiert.
Ja, wo laufen sie denn?
Diese Frage galt wie jedes Jahr nicht nur den Pferden in Ascot. Da in diesem Jahr die meisten Film- und Fernsehstars ausblieben, konzentrierte sich das Interesse auf die Royals, insbesondere auf die Queen Mum. In drei Wagen waren die Royals in Ascot vorgefahren. Im ersten saßen die Queen, in einem pinkfarbenen Wollkleid, und ihr Mann sowie der Prince of Wales und der Duke of Gloucester. Im zweiten Wagen saßen die Königinmutter, in einem geblümten Kleid, und Prinzessin Anne. Prinzessin Margaret und die Herzogin von Gloucester folgten im letzten Wagen. In Begleitung von Prinzessin Anne schritt die Queen Mum die 500 Meter ohne Stock oder Unterstützung zur Royal Box. Unterwegs sprach sie mit Pferdebesitzern und Trainern. Ihr Auftritt wurde von der Menge mit warmen Applaus bedacht.
Bye-bye, Hongkong!
In seiner Rede zum Machtwechsel in Hongkong meinte Prinz Charles, die Übergabezeremonie bedeute Wandel und Kontinuität. Wandel, weil nun China die Verantwortung für Hongkong übernehme. Kontinuität, weil, durch den britisch-chinesischen Vertrag reglementiert, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse so bleiben, wie sie sind: Ein Land, zwei Systeme. Er erinnerte an die Aufbauleistung der Hongkong-Chinesen, die beispiellos sei. Hongkong habe der Welt gezeigt, daß Ost und West zusammenleben und zusammenarbeiten können. Die Briten seien stolz darauf, den Rahmen für diesen Erfolg geliefert zu haben. Der Thronfolger sicherte der ehemaligen Kronkolonie weitere Unterstützung zu.
Camilla zur linken?
Angeblich plant Prince Charles eine "unkönigliche Hochzeit". Bei einer solchen sogenannten morganatischen Ehe wird der offizielle Status des Thronfolgers streng von dem seiner Ehefrau getrennt. Damit würde Camilla zwar Charles' Ehefrau, aber nie Queen. Doch eine morganatische Ehe hat es bisher in der britischen Geschichte nicht gegeben. Die Hochzeit soll zwar nicht in nächster Zeit, aber noch vor den nächsten Parlamentswahlen im Jahr 2002 stattfinden (WN/Sunday Times).
Happy Birthday, Queen
Am 21. April wurde die Königin 71 Jahre alt. Am 14. Juni wurde der Geburtstag offiziell nachgefeiert. Am Rande der farbenfrohen Parade "Trooping the colour" wurde bekannt, daß einige Soldaten der königlichen Leibgarde- wie in der übrigen britischen Armee - des öfteren Drogen nehmen (Times).
Rasende Camilla
Die enge Freundin von Prinz Charles, Camilla Parker Bowles, überlebte einen Frontalzusammenstoß in ihrem Auto am Mittwoch unverletzt. Ihr Unfallgegnerin Carolyn Melville-Smith, 53, die ebenfalls unverletzt blieb, meinte, Camilla sei wie eine Rakete gerast. Der Unfall passierte in der Nähe von Prinz Charles Heim "Highgrove House" (Times).
Wenn der Charles mit dem Tony
Prinz Charles ist dabei, mit Premierminister Tony Blair einen Pakt zu schmieden. Charles schrieb seinem Premier einen langen persönlichen Brief, in dem er über die Arbeit seines Prince's Trust berichtete und seine Hoffnung auf gute Zusammenarbeit mit der Regierung Ausdruck verlieh. Blair zeigte sich von dem Brief sehr beeindruckt, er respektiere und bewundere den Prinzen, der "kein Playboy-Prinz" sei, sondern vielmehr die Ärmel aufkremple, und die Dinge in Angriff nehme. Charles schrieb in der Sunday Times, er sei ermutigt über Labours "new deal", mit dem für 250.000 Jugendliche Jobs geschaffen werden sollen. Charles' Mitarbeiter glauben, daß die Zusammenarbeit mit Labour besser als mit der alten konservativen Regierung laufen würde. Blair und Prinz kennen sich seit 1990, als der heutige Premier Arbeitsminister im Labour-Schattenkabinett war. Schon damals habe man eine Seelenverwandtschaft feststellen könne, meine ein Vertrauter des Prince of Wales. Konservative Kreise warnten bereits: Charles müsse als Royal neutral bleiben (Sunday Times).
Prinzessin Diana nahm noch mal von ihrer Abendgarderobe Abschied, bevor diese nach New York zur Versteigerung geflogen werden. Allein £ 660 000 wurden durch den Verkauf von Auktionskatalogen eingenommen. Eine limitierte Anzahl von 250 Stück, in Leder gebunden und von der Prinzessin signiert, wurde restlos verkauft, billigere Ausgaben für £ 30 und £ 160 sind noch erhältlich. Die Versteigerung der Kleider selbst soll £ 4 Millionen einbringen. Der gesamte Erlös kommt dem Royal Marsden Hospital Cancer Fund und dem Aids Crisis Trust zugute (Times).
Charles - ungeeignet?
Laut Statistiken zweifeln viele Briten, ob Charles das Zeug zum König hat. Nun sprachen sich 76 Prozent der Leser der britischen Zeitung "Church of England Newspaper" dagegen aus, daß Charles Oberhaupt der Kirche von England sein soll. In Großbritannien ist der jeweilige Monarch auch Oberhaupt der anglikanischen Staatskirche (WN/KNA).
Picknick mit Kindermädchen
Prinz William hat sein Ex-Kindermädchen Tiggy Legge-Bourke zu einem offiziellen Picknick in Eton eingeladen. Seine Mutter Diana wird das nicht gefallen haben, heißt es doch, daß die Erzieherin auf Druck Dianas ihr Amt Anfang des Jahres habe aufgeben müssen (WN/DPA).
Diana - ein neuer Mann?
Fast ganz offiziell ging Prinzessin Diana mit Christoper Whalley in Chelsea zum Essen. Diana hatte Whalley vor 18 Monaten in einem Fitneßstudio kennengelernt haben. "Was muß ein Mädchen tun, um hier einen Kaffee zu bekommen", so soll sie damals die Unterhaltung begonnen haben. Nun weiß sie es wohl (WN).
Krankenhausbesuch schlug Diana auf den Magen
Verärgert zeigte sich Diana, Prinzessin von Wales, nach einem privaten Besuch im Priory Hospital in Roehampton. Die Prinzessin sprach dabei offen über ihre eigenen Erfahrungen mit Bulimie (Magersucht) und ermutigte die Patienten, die Krankheit zu bekämpfen. Details aus diesem Gespräch sind im "Mirror" veröffentlicht worden. Es scheint, daß einer der Patienten der Informant ist. Das Hospital hat nun eine Untersuchung eingeleitet. Freunde der Prinzessin meinten, die Enthüllungen könnten es ihr erschweren, weitere Krankenbesuche zu machen (Times).
Ungebetener Besuch in Buckingham Palace
Einem geistesgestörten Mann gelang es, sich an den Sicherheitskontrollen vorbeizuschmuggeln und auf dem Gelände des Buckingham Palace zu spazieren. Die Polizei betonte, daß der Mann sich nur kurz auf dem Gelände aufgehalten und den Palast selber nicht betreten habe. Sowohl die Queen als auch der Herzog von Edinburgh hielten sich zu dem Zeitpunkt nicht in der Residenz auf. Der Buckingham Palace scheint sich zu einem Magnet für geistig Verwirrte zu entwickeln: man denke nur an den nackten amerikanischen Fallschirmspringer, der trotz kaltem Februarwetter auf dem Dach von Buckingham Palace landete oder an Miachael Fagan, der 1982 sich in das Schlafzimmer der Königin schleichen konnte.
Königliche Unterstützung für die die "Sacred sites"
Prinz Charles und der Herzog von Edinburgh unterstützen das Projekt des World Wide Fund for Nature und zahlreicher religiöser Gruppen, mehr als 2 000 religiöse Stätten in Großbritannien zu erhalten. Der Prinz of Wales meinte: "Ich stehe voll und ganz hinter dem, was das Projekt ausmacht: daß es zahllose heilige Stätten und Plätze in unserem Land gibt, in der Stadt oder auf dem Land, die durch die Jahrhunderte von Briten genauso verehrt wurden wie die viel bekannteren Stätten in China, Indien und im Heiligen Land von ihren Bewohnern verehrt wurden." (Times).
Royal Web Site schlägt alle Rekorde
Endlich mal wieder eine gute Nachricht für die Queen. Wegen mangelndem Absatz an königlichen Tassen hat die bekannte Porzellanmanufaktur Wedgwood angekündigt, zum 50. Hochzeitstag von der Queen und Prinz Philip keine Jubliäums-Tassen aufzulegen. Doch die Internet-Seite der Queen boomt. Selbst die Site der Spice Girls kann da nicht mithalten. Seit dem Start am 6. März wurde die Homepage 12,5 Millionen mal aufgerufen, 6.25 Millionen mal im Monat (Spice Girls: 2,5 Millionen). Die Seiten wurde in den ersten 24 Stunden eine Million mal aufgerufen. Jetzt wurden die 165 Seiten um 85 erweitert. Noch mehr Infos zur Geschichte des Königshauses (hierbei wirkten auch Lehrer mit) und zu den Königlichen Sammlungen. Zur Erinnerung die URL: http://www.royal.gov.uk. Aber denken Sie daran: nur auf meiner Seite können Sie die Royal Rumours erfahren und sie ist die einzige deutschsprachige Royal Site!
Schwierige Diana?
Diana hat wieder Problem mit dem Personal. Jetzt kündigte nach sechs Jahren ihre Fitneßtrainerin Jenni Revett. Die Zeitung "Sunday Mirror" zitierte die 36jährige. Die Prinzessin sei ganz anders als sie der Öffentlichkeit erscheine: "Ihre Stimmungsschwankungen sind unglaublich. Im einen Moment ist sie oben, im anderen ganz unten." (WN/AP)
Armer Charles
Zum ersten Mal wird Prinzessin Diana unter den 1000 reichsten Briten aufgeführt. Mit einem auf 17 Millionen Pfund (47 Millionen Mark) geschätzten Vermögen rangiert sie nach einer Aufstellung der Sunday Times auf Platz 916. Ihr geschiedener Mann Prinz Charles schafft nach dieser Liste nicht den Sprung unter die Reichsten. Mit geschätzten zehn Millionen Pfund (27,6 Millionen Mark) ist er dafür zu arm (WN/Dpa).
Retter in der Not
Kevin Duggan (28) kam Prinzessin Diana zur Hilfe, als sie von einem Paparazzi verlangte, einen Film mit einem Bild von ihr herauszugeben. Brendan Beine,1996 Nikon Royal Photographer des Jahres, hatte ein Bild von Diana geschossen, wie sie ihr Fitneßstudio verließ. Als Diana daraufhin die Herausgabe des Films verlangte, eilte ihr ein Passant zur Hilfe. Kevin Duggan nahm den Fotographen den Schwitzkasten und den Film aus der Kamera (Times).
Laßt das mal den Tony machen - Regierungswechsel in London
"Laßt das mal den Tony machen!" meinten die Briten, als sie seiner Labour Party zu einer satten Mehrheit im Unterhaus verhalfen. Und das, wo die regierenden Konservativen durchaus Erfolge verbuchen konnten: Britain is booming und Großbritanniens Wirtschaft würde die Maastrich-Kriterien wohl erfüllen, wenn man denn wollte.
Der Wechseln in No. 10 ging rasch über die Bühne. Bereits am Tag nach der Wahl reichte John Major bei der Queen seinen Rücktritt als Premierminister und Erster Lord der Schatzkanzlei ein. Die Queen beauftragte nun Tony (Anthony) Blair mit der Regierungsbildung. Blair akzeptierte und küßte ihrer Majestät die Hände. Am nächsten Tag hielt die Queen mit der neuen Regierung den Staatsrat ab und vereidigte sie. Es folgte ein ständiges Kommen und Gehen: Minister der alten Major-Regierung verabschiedeten sich von der Queen, frisch ernannte Minister, Junior-Minister, Staatssekretäre der neuen Blair-Regierung kamen zum Händeküssen (Times).
Krankenhausbesuch schlug Diana auf den Magen
Verärgert zeigte sich Diana, Prinzessin von Wales, nach einem privaten Besuch im Priory Hospital in Roehampton. Die Prinzessin sprach dabei offen über ihre eigenen Erfahrungen mit Bulimie (Magersucht) und ermutigte die Patienten, die Krankheit zu bekämpfen. Details aus diesem Gespräch sind im "Mirror" veröffentlicht worden. Es scheint, daß einer der Patienten der Informant ist. Das Hospital hat nun eine Untersuchung eingeleitet. Freunde der Prinzessin meinten, die Enthüllungen könnten es ihr erschweren, weitere Krankenbesuche zu machen (Times).
Ungebetener Besuch in Buckingham Palace
Einem geistesgestörten Mann gelang es, sich an den Sicherheitskontrollen vorbeizuschmuggeln und auf dem Gelände des Buckingham Palace zu spazieren. Die Polizei betonte, daß der Mann sich nur kurz auf dem Gelände aufgehalten und den Palast selber nicht betreten habe. Sowohl die Queen als auch der Herzog von Edinburgh hielten sich zu dem Zeitpunkt nicht in der Residenz auf. Der Buckingham Palace scheint sich zu einem Magnet für geistig Verwirrte zu entwickeln: man denke nur an den nackten amerikanischen Fallschirmspringer, der trotz kaltem Februarwetter auf dem Dach von Buckingham Palace landete oder an Miachael Fagan, der 1982 sich in das Schlafzimmer der Königin schleichen konnte.
Königliche Unterstützung für die die "Sacred sites"
Prinz Charles und der Herzog von Edinburgh unterstützen das Projekt des World Wide Fund for Nature und zahlreicher religiöser Gruppen, mehr als 2 000 religiöse Stätten in Großbritannien zu erhalten. Der Prinz of Wales meinte: "Ich stehe voll und ganz hinter dem, was das Projekt ausmacht: daß es zahllose heilige Stätten und Plätze in unserem Land gibt, in der Stadt oder auf dem Land, die durch die Jahrhunderte von Briten genauso verehrt wurden wie die viel bekannteren Stätten in China, Indien und im Heiligen Land von ihren Bewohnern verehrt wurden." (Times).
Royal Web Site schlägt alle Rekorde
Endlich mal wieder eine gute Nachricht für die Queen. Wegen mangelndem Absatz an königlichen Tassen hat die bekannte Porzellanmanufaktur Wedgwood angekündigt, zum 50. Hochzeitstag von der Queen und Prinz Philip keine Jubliäums-Tassen aufzulegen. Doch die Internet-Seite der Queen boomt. Selbst die Site der Spice Girls kann da nicht mithalten. Seit dem Start am 6. März wurde die Homepage 12,5 Millionen mal aufgerufen, 6.25 Millionen mal im Monat (Spice Girls: 2,5 Millionen). Die Seiten wurde in den ersten 24 Stunden eine Million mal aufgerufen. Jetzt wurden die 165 Seiten um 85 erweitert. Noch mehr Infos zur Geschichte des Königshauses (hierbei wirkten auch Lehrer mit) und zu den Königlichen Sammlungen. Zur Erinnerung die URL: http://www.royal.gov.uk. Aber denken Sie daran: nur auf meiner Seite können Sie die Royal Rumours erfahren und sie ist die einzige deutschsprachige Royal Site!
Schwierige Diana?
Diana hat wieder Problem mit dem Personal. Jetzt kündigte nach sechs Jahren ihre Fitneßtrainerin Jenni Revett. Die Zeitung "Sunday Mirror" zitierte die 36jährige. Die Prinzessin sei ganz anders als sie der Öffentlichkeit erscheine: "Ihre Stimmungsschwankungen sind unglaublich. Im einen Moment ist sie oben, im anderen ganz unten." (WN/AP)
Armer Charles
Zum ersten Mal wird Prinzessin Diana unter den 1000 reichsten Briten aufgeführt. Mit einem auf 17 Millionen Pfund (47 Millionen Mark) geschätzten Vermögen rangiert sie nach einer Aufstellung der Sunday Times auf Platz 916. Ihr geschiedener Mann Prinz Charles schafft nach dieser Liste nicht den Sprung unter die Reichsten. Mit geschätzten zehn Millionen Pfund (27,6 Millionen Mark) ist er dafür zu arm (WN/Dpa).
Retter in der Not
Kevin Duggan (28) kam Prinzessin Diana zur Hilfe, als sie von einem Paparazzi verlangte, einen Film mit einem Bild von ihr herauszugeben. Brendan Beine,1996 Nikon Royal Photographer des Jahres, hatte ein Bild von Diana geschossen, wie sie ihr Fitneßstudio verließ. Als Diana daraufhin die Herausgabe des Films verlangte, eilte ihr ein Passant zur Hilfe. Kevin Duggan nahm den Fotographen den Schwitzkasten und den Film aus der Kamera (Times).
St. Patrick's Day
Die Soldaten des ersten Bataillons der Irischen Garde erhielten persönlich von Queen Mum die traditionellen Kleeblätter zum St. Patrick's Day. Anschließend ließ sie sich mit Soldaten und dem Regimentsmaskottchen Cuchlain ablichten (WN).
Fergie will wieder Schlagzeilen machen
Sarah Ferguson, Herzogin von York, will sich als Journalistin versuchen. Nachdem sie bereits Bücher geschrieben und einen Werbespot für Preiselbeersaft gedreht hat, sollen nun Zeitungsartikel für die Nachrichtenagentur der New York Times helfen, ihren Schuldenberg abzutragen. Für ihre Artikel soll Fergie 100 000 Pfund im Jahr kassieren (WN/AP).
Die Nanny ist weg!
Aufatmen für Diana: Tiggy Legge-Bourke, der sie wiederholt vorgeworfen hat, sie versuche, den Platz der Mutter von Prinz William und Prinz Harry einzunehmen, verläßt den königlichen Dienst. "Tiggy" hatte die beiden Jungen nach der Trennung von Prinz Charles und Diana betreut (WN).
Princess meets President
Nach einem halbstündigen Treffen war Diana vom südafrikanischen Präsidenten Mandela "absolut begeistert". Mandela scherzte: "Ich habe nicht oft Gelegenheit, Prinzessinnen zu treffen. Ich zittere immer noch vor Aufregung." Die Prinzessin war mit einem Linienflug nach Kapstadt gekommen, um ihren Bruder, Earl Spencer, zu besuchen, der seit einiger Zeit am Kap lebt (WN/Dpa).
Haushälterin gesucht
Die Königinmutter sucht eine Chefhaushälterin. Ihr Personalchef Sir Alastair Aird hat eine sechsspaltige Anzeige in die lokalen Zeitungen setzen lassen, in der eine "erfahrene Haushälterin für ein königliches Haus in London" gesucht wurde. Die erfolgreiche Bewerberin wird für die Leitung der anderen Haushälterinnen, die Überwachung des Putzdienstes und für die Bestellungen von Waren zuständig sein. Das Gehalt soll sich auf 15.000 £ jährlich belaufen. Die Stelle wird frei, da Gwendoline Madden nach 15 Jahren in Pension geht (Times).
Königliches Beichtgeheimnis
Der Erzbischof von Canterbury ist über seinen Vorgänger verärgert. Robert Runcie hat in seiner kürzlich erschienen Biographie Details über Mitglieder der königlichen Familie verraten. So nannte Runcie die Prinzessin von Wales "eine Schauspielerin und Intrigantin". Ihre Hochzeit mit Charles bezeichnete er als "arrangiert". Dr. George Carey über die Indiskretionen seines Vorgängers: "Die Leute können sich jetzt fragen, ob sie irgendeinem Priester je wieder trauen können. Mein ganzes Amt beruht auf der Tatsache, daß, wenn man mit mir vertraulich sprechen will, man absolut sicher sein kann, daß, was immer man sagt, sicher ist und ich es mit in mein Grab nehme ohne jegliche Indiskretion". Auch stimme er mit der Einschätzung seines Vorgängers nicht überein. Die Royals gehen aber lieber sicher. Die Konfirmation von Prince William nahm der Bischof von London vor. Das erste Mal in diesem Jahrhundert, daß ein Thronfolger von jemand anderem als dem Erzbischof von Canterbury konfirmiert wurde (Times).
Der Lack ist ab
Bei einer Kollision mit einem Tanker wurde die 24-karätige Lackierung der Britannia erheblich beschädigt. De Vorfall ereignete sich beim Auftanken der Königlichen Yacht in Pakistan. An der Kollision ist vermutlich ein Manövrierefehler an Bord der Britannia schuld (Times).
Na logo!
Prinzessin Diana hat sich ein neues Logo zugelegt. Begründet wurde der Schritt mit der Verlegung ihrer Büros vom St. James's Palace in den Kensington Palace. Das neue Logo besteht aus ihrer Initiale "D" und einer Krone darüber. Die Federn des Prinz of Wales fehlen auf dem neuen Logo (Times).
Lottogewinn dank Di
Prinzessin Diana hat sich mit ihrem ehemaligen Hausmädchen Sylvia McDermott außergerichtlich geeinigt. Neun Jahre hatte sie für Di geputzt, bevor sie im September 1996 entlassen wurde. McDermott verzichtete nun nach Zahlung einer Summe ("höher als ein Lottogewinn") auf eine Wiedereinstellung (Times).
Diana schlägt zurück
Prinzessin Diana hat ihre Anwälte angewiesen, eine Verleumdungsklage gegen den Express on Sunday einzureichen. Das Blatt hatte behauptet, die Prinzessin profitiere persönlich vom geplanten Verkauf von 100 ihrer Abendkleider. Der Erlös komme, so versicherte das Büro der Prinzessin, ausschließlich ihren verbliebenen Wohltätigkeitsunternehmen zugute. Verleumdungsklagen sind in königlichen Kreisen äußerst selten, da die Royals eventuell im Zeugenstand aussagen müßten. Inzwischen ist es zu einem außergerichtlichen Vergleich gekommen. Die Zeitung entschuldigte auf der Titelseite und zahlte eine beträchtliche Summe (die Rede ist von 75.000 £) an die Prinzessin. Das Blatt behauptet nun, gefälschten Dokumenten aufgesessen zu sein. Man wolle nun herausfinden, wer für die Fälschung verantwortlich sei (Times).
Schwierige Diana?
Diana hat wieder Problem mit dem Personal. Jetzt kündigte nach sechs Jahren ihre Fitneßtrainerin Jenni Revett. Die Zeitung "Sunday Mirror" zitierte die 36jährige. Die Prinzessin sei ganz anders als sie der Öffentlichkeit erscheine: "Ihre Stimmungsschwankungen sind unglaublich. Im einen Moment ist sie oben, im anderen ganz unten." (WN/AP)
Armer Charles
Zum ersten Mal wird Prinzessin Diana unter den 1000 reichsten Briten aufgeführt. Mit einem auf 17 Millionen Pfund (47 Millionen Mark) geschätzten Vermögen rangiert sie nach einer Aufstellung der Sunday Times auf Platz 916. Ihr geschiedener Mann Prinz Charles schafft nach dieser Liste nicht den Sprung unter die Reichsten. Mit geschätzten zehn Millionen Pfund (27,6 Millionen Mark) ist er dafür zu arm (WN/Dpa).
Retter in der Not
Kevin Duggan (28) kam Prinzessin Diana zur Hilfe, als sie von einem Paparazzi verlangte, einen Film mit einem Bild von ihr herauszugeben. Brendan Beine,1996 Nikon Royal Photographer des Jahres, hatte ein Bild von Diana geschossen, wie sie ihr Fitneßstudio verließ. Als Diana daraufhin die Herausgabe des Films verlangte, eilte ihr ein Passant zur Hilfe. Kevin Duggan nahm den Fotographen den Schwitzkasten und den Film aus der Kamera (Times).
Ungebetener Besuch
Laut Zeitungsberichten soll Prinzessin Diana im Kensington Palace ungebetenen Besuch erhalten haben. Ein Unbekannter sei im Keller des Palastes eingebrochen und soll sich dort eine halbe Stunde aufgehalten haben. Nachdem er Mann Alarm ausgelöst habe, sei er geflohen.
St. Patrick's Day
Die Soldaten des ersten Bataillons der Irischen Garde erhielten persönlich von Queen Mum die traditionellen Kleeblätter zum St. Patrick's Day. Anschließend ließ sie sich mit Soldaten und dem Regimentsmaskottchen Cuchlain ablichten (WN).
Fergie will wieder Schlagzeilen machen
Sarah Ferguson, Herzogin von York, will sich als Journalistin versuchen. Nachdem sie bereits Bücher geschrieben und einen Werbespot für Preiselbeersaft gedreht hat, sollen nun Zeitungsartikel für die Nachrichtenagentur der New York Times helfen, ihren Schuldenberg abzutragen. Für ihre Artikel soll Fergie 100 000 Pfund im Jahr kassieren (WN/AP).
Die Nanny ist weg!
Aufatmen für Diana: Tiggy Legge-Bourke, der sie wiederholt vorgeworfen hat, sie versuche, den Platz der Mutter von Prinz William und Prinz Harry einzunehmen, verläßt den königlichen Dienst. "Tiggy" hatte die beiden Jungen nach der Trennung von Prinz Charles und Diana betreut (WN).
Princess meets President
Nach einem halbstündigen Treffen war Diana vom südafrikanischen Präsidenten Mandela "absolut begeistert". Mandela scherzte: "Ich habe nicht oft Gelegenheit, Prinzessinnen zu treffen. Ich zittere immer noch vor Aufregung." Die Prinzessin war mit einem Linienflug nach Kapstadt gekommen, um ihren Bruder, Earl Spencer, zu besuchen, der seit einiger Zeit am Kap lebt (WN/Dpa).
Haushälterin gesucht
Die Königinmutter sucht eine Chefhaushälterin. Ihr Personalchef Sir Alastair Aird hat eine sechsspaltige Anzeige in die lokalen Zeitungen setzen lassen, in der eine "erfahrene Haushälterin für ein königliches Haus in London" gesucht wurde. Die erfolgreiche Bewerberin wird für die Leitung der anderen Haushälterinnen, die Überwachung des Putzdienstes und für die Bestellungen von Waren zuständig sein. Das Gehalt soll sich auf 15.000 £ jährlich belaufen. Die Stelle wird frei, da Gwendoline Madden nach 15 Jahren in Pension geht (Times).
Königliches Beichtgeheimnis
Der Erzbischof von Canterbury ist über seinen Vorgänger verärgert. Robert Runcie hat in seiner kürzlich erschienen Biographie Details über Mitglieder der königlichen Familie verraten. So nannte Runcie die Prinzessin von Wales "eine Schauspielerin und Intrigantin". Ihre Hochzeit mit Charles bezeichnete er als "arrangiert". Dr. George Carey über die Indiskretionen seines Vorgängers: "Die Leute können sich jetzt fragen, ob sie irgendeinem Priester je wieder trauen können. Mein ganzes Amt beruht auf der Tatsache, daß, wenn man mit mir vertraulich sprechen will, man absolut sicher sein kann, daß, was immer man sagt, sicher ist und ich es mit in mein Grab nehme ohne jegliche Indiskretion". Auch stimme er mit der Einschätzung seines Vorgängers nicht überein. Die Royals gehen aber lieber sicher. Die Konfirmation von Prince William nahm der Bischof von London vor. Das erste Mal in diesem Jahrhundert, daß ein Thronfolger von jemand anderem als dem Erzbischof von Canterbury konfirmiert wurde (Times).
Das Geheimnis ist gelüftet. Die Queen drückte mit behandschuhter Hand aufs Knöpfchen in der Kingsbury High School in Brent und damit wurde die Royal Web Site eingeweiht. Tagelang hatten Computerfreaks verzweifelt versucht, die Adresse zu knacken. 35 Millionen Internetnutzer haben nun Zugriff auf 150 Seiten voll von Informationen über die britische Monarchie inklusive einer Liste mit häufig gestellten Fragen. Eine E-Mail-Möglichkeit besteht noch nicht. Der Palast hat Angst, daß zusätzlich zu den bisher durchschnittlich 300 Briefen pro Tag eine Flut von E-Mails kommt, die sofort beantwortet werden müßten. Pikanterweise gibt es für Prinzessin Diana einen eigenen umfangreichen Eintrag, während die Herzogin von York nur beiläufig erwähnt wird. Die Queen äußerte sich bei ihrem Besuch in der computerorientierten Schule lobend über das neue Medium Internet (Times).
Der Lack ist ab
Bei einer Kollision mit einem Tanker wurde die 24-karätige Lackierung der Britannia erheblich beschädigt. De Vorfall ereignete sich beim Auftanken der Königlichen Yacht in Pakistan. An der Kollision ist vermutlich ein Manövrierefehler an Bord der Britannia schuld (Times).
Na logo!
Prinzessin Diana hat sich ein neues Logo zugelegt. Begründet wurde der Schritt mit der Verlegung ihrer Büros vom St. James's Palace in den Kensington Palace. Das neue Logo besteht aus ihrer Initiale "D" und einer Krone darüber. Die Federn des Prinz of Wales fehlen auf dem neuen Logo (Times).
Lottogewinn dank Di
Prinzessin Diana hat sich mit ihrem ehemaligen Hausmädchen Sylvia McDermott außergerichtlich geeinigt. Neun Jahre hatte sie für Di geputzt, bevor sie im September 1996 entlassen wurde. McDermott verzichtete nun nach Zahlung einer Summe ("höher als ein Lottogewinn") auf eine Wiedereinstellung (Times).
Diana schlägt zurück
Prinzessin Diana hat ihre Anwälte angewiesen, eine Verleumdungsklage gegen den Express on Sunday einzureichen. Das Blatt hatte behauptet, die Prinzessin profitiere persönlich vom geplanten Verkauf von 100 ihrer Abendkleider. Der Erlös komme, so versicherte das Büro der Prinzessin, ausschließlich ihren verbliebenen Wohltätigkeitsunternehmen zugute. Verleumdungsklagen sind in königlichen Kreisen äußerst selten, da die Royals eventuell im Zeugenstand aussagen müßten. Inzwischen ist es zu einem außergerichtlichen Vergleich gekommen. Die Zeitung entschuldigte auf der Titelseite und zahlte eine beträchtliche Summe (die Rede ist von 75.000 £) an die Prinzessin. Das Blatt behauptet nun, gefälschten Dokumenten aufgesessen zu sein. Man wolle nun herausfinden, wer für die Fälschung verantwortlich sei (Times).
Fergie nun im Dienstbotentrakt
Die Herzogin von York zieht vorübergehend wieder nach Sunninghill, wo sie früher mit Prinz Andrew lebte. Diesmal aber logiert sie in einem Flügel, den früher Dienstboten bewohnten. Sie bleibt solange dort, bis sie ein neues, billigeres Zuhause für sich und ihre Töchter gefunden hat. Da sie an Luxus gewöhnt ist, könnte dies länger dauern. Deswegen spekulieren auch Hofberichterstatter, daß die Herzogin permanent in Sunninghill auf Kosten von Andrew wohnen wird.
Von der Schulbank zum Sozialdienst
Prinz Charles soll sich dafür ausgesprochen haben, daß Schulabgänger einen dreimonatigen Sozialdienst ableisten müssen. Der Prinz wurde durch den Erfolg des Prince's Trust, der gemischte Gruppen von arbeitslosen und Jugendlichen, die Arbeit haben auf freiwilliger Basis für drei Monate zu sozialen Diensten schicken, ermutigt. Dieses Jahr nehmen 6 000 Jugendliche daran teil, zum Ende des Jahrhunderts sollen es bereits 25 000 sein.
Pfunde für Pfunde
Sarah Ferguson hat nach eigenen Angaben gerade rund elf Millionen Mark Überziehungskredit zurückgezahlt. Demnächst werde sie in eine kleinere Wohnung ziehen und die 4,3 Millionen Mark Steuerschuld in Angriff nehmen. Dafür arbeitete sie nun als Sprecherin der Weight-Watchers. Da sie selbst Diät halten müsse, sei der Job für sie wie geschaffen, meinte die Herzogin.
Die Queen hat zuviel Mäuse
Buckingham Palace wird von Mäusen heimgesucht. Die Queen soll sogar die Kammerjäger alarmiert haben. Zusammen mit Käfern machten sich die Nagetiere in der Nähe der Personlküchen breit. Die Küche, in der für Elizabeth II. und Prinz Philip gekocht wird, sei jedoch nicht betroffen.
Das zweite "Ja"
Der Ex-Ehemann von Prinzessin Anne will wieder heiraten: Mark Phillips und die US-Springreiterin Sandy Pflueger beantragten im US-Staat Hawaii jetzt eine Heiratsgenehmigung. Anne und Mark Phillips hatten sich 1989 getrennt.
Di's Brautkleid kommt doch nicht unter den Hammer
Diana will 65 ihrer kostbaren Designer-Abendkleider für wohltätige Zwecke versteigern. Erwarteter Erlös: rund 2,6 Millionen Mark. Doch von ihrem Brautkleid will sie sich nicht trennen. Einen entsprechende Bericht des Daily Telegraph ließ sie dementieren.
Die Queen segelt wieder
Nun ist es raus: Nach dem Abtakeln ihrer derzeitigen Jacht "Britannia" bekommt die Queen ein neues (wohl kostengünstigeres) Schiff. Für das alte wird ein Käufer gesucht. Aber Vorsicht: fast die gesamte Inneneinrichtung nimmt die Queen mit aufs neue Schiff. Auf keinen Fall wird sie auf einen Tisch verzichten, der schon zu einer Vorgängerjacht von Victoria und Prince Albert gehörte: auf ihm bleiben Cocktailgläser selbst bei härtestem Seegang stehen. Skal!. (Times).
Royals auf Reisen
Wer würde bei diesem Wetter nicht gerne die Koffer packen? Prinzessin Anne fliegt vom 26. bis zum 31. Januar noch einmal nach Hong Kong. Ihr Bruder Charles besucht vom 21. bis 26. Februar Kuwait, Bahrain und Katar. (Times).
Explosives von Diana
Der Wirbel um Prinzessin Dianas Stellungnahme für ein Verbot von Landminen legt sich. In Angola hatte sie ein weltweites Verbot gefordert. Juniorminster hatten nach Aussagen der Times Diana daraufhin scharf angegriffen. Doch Außenminister Malcolm Rifkind wiegelt nun ab, die Ansichten der Prinzessin unterschieden sich kaum von denen der Regierung. "Wir unterstützen ein multilaterales umfassendes Verbot von Landminen ... Wir exportieren keine Landminen." Lord Howe, Unterstaatssekretär im Verteidigungsministerium, der Zeitungsberichten zufolge die Prinzessin stark kritisiert haben soll, meint nun, er könne seine Aussagen in den Berichten nicht wiedererkennen. Er habe "größte Bewunderung für ihr Werk." (Times).
Aufatmen für Prinz Edward
Seine Fernsehproduktionsfirma "Ardent Productions", Ende letzten Jahres in finanziellen Schwierigkeiten, verkaufte nun 12 Dokumentationen im Werte von 1,3 Millionen Pfund nach Amerika. (Times).
Neue Peinlichkeiten von Fergie
Auch die Herzogin von York macht in diesen Tagen gute Geschäfte. Für 650 000 Pfund schloß sie einen Vertrag mit den Weight Watchers ab. Bei ihrer Ernennung zur Frontfrau der Gesellschaft gestand sie ein, von Wurstbrötchen abhängig gewesen zu sein, und so dick geworden zu sein, daß sie in einem Tor steckenblieb.
Packt die Queen Umzugskartons?
Die Queen hat Behauptungen der Zeitung "News of the World" widersprechen lassen. Das Blatt hatte behauptet, die Queen habe eingewilligt, permanent in Windsor Castle zu leben. Die königlichen Gemächer in Buckingham Palace sollten in Büroräume umgewandelt werden und die State rooms ganzjährig der Öffentlichkeit zugänglich sein. Ein Sprecher der Königin sagte: "Das ist völlig falsch. Die Queen verbringt hier ihre Arbeitswoche. Die Leute, die sie sehen muß, leben in London und es gibt keine Pläne das zu ändern." (Times). Wenn alle Stricke reißen, könnten wir der Queen hier zumindest auf dieser Seite ein virtuelles Heim anbieten.
Was sind die größten Feinde der Tiere?
Sie heißen Michelin, Good Year und Continental. Glaubt man Zeitungsberichten, so kann man Prinz Philip mühelos in diese Reihe stellen. Der passionierter Jäger und WWF-Präsident soll bisher einen Tiger, zwei Krokodile, 60 Wildschweine, Hirsche, Kaninchen, Enten und 30000 Fasane (in Worten dreißigtausend) erschossen haben. Jetzt zog er sich den Zorn des Volkes zu, als er in einem BBC-Rundfunkinterview äußerte, daß Mitglieder von Schießsportvereinen nicht gefährlicher seien, als Mitglieder eines Golf- oder Squashklubs. Er kritisierte Pläne der Regierung, die einige Handfeuerwaffen verbieten will. Nach dem Amoklauf von Thomas Hamilton in Dunblane, bei dem 17 Menschen erschossen wurden, waren solche Maßnahmen gefordert worden. Ann Pearston, eine der Organisatoren der Dunblane-Petition, meinte: "Wenn ich denke, daß die Queen hier war und einen Kranz an unserer Schule niederlegte und jetzt ihren Mann so etwas sagen höre, macht mich das krank." Alison Crozier, deren 5-jährige Tochter eines der Opfer war, nannte die Bemerkungen des Prinzgemahl empörend und sehr unsensibel: "Golfklubs sind für den Sport da, für Vergnügen. Gewehre werden zum Töten gemacht. Man kann diese beiden Dinge nicht vergleichen."
Neues Geständnis von Charles
Prinz Charles hat nach britischen Presseberichten eingestanden, in der Vergangenheit eine Menge Fehler begangen zu haben. Er sei fest entschlossen, sich künftig mehr für andere einzusetzen, um sich seinem Volk eines Tages als guter König zu präsentieren. "Ich habe vieles falsch gemacht und habe es zu lange schleifen lassen", zitierte der Daily Mirror den Thronfolger. "Ich habe die Königin im Stich gelassen, meine Familie - einschließlich William und Harry - und Camilla. Ich habe die Monarchie als Institution enttäusch und ich habe mich selbst gegenüber Diana falsch verhalten." 36 % der Briten sind nach einer Meinungsumfrage davon überzeugt, daß Charles kein guter König wird.
Harte Zeiten für Prinzessin Diana. Nach ihrer Scheidung von Prinz Charles
wurde sie aus dem traditionellen Gebet der britischen Parlamentarier gestrichen.
Die Änderung trat nach dem Ende der Sommerpause in Kraft. Jetzt wird in dem fünfminütigen
Gebet vor den Sitzungen in Oberhaus und Unterhaus nur noch auf "Charles,
Prinz of Wales" Bezug genommen - wie zu den Zeiten, als der Thronfolger
noch Junggeselle war. Auch die englische Staatskirche (Oberhaupt: die Queen) hat
nachgezogen, auch hier flog Prinzessin Diana aus den Gebeten der anglikanischen
Kirche. Di-Fans müssen sie nun also in ihre privaten Morgengebete aufnehmen
(Dpa/KNA).
Die Queen hat unterdessen das Parlament nach der Sommersitzungspause eröffnet.
Dabei verlas sie traditionell die Rede des Premierministers. Das soll bald ein
Ende haben. Wenn die Labour Party die Wahlen im Frühjahr nächsten Jahres
gewinnen sollte, will sie die Zeremonie abschaffen. Dann möchte Tony Blair,
Spitzenkandidat der Labour Party seine Rede selber verlesen (WN). Liebe Anhänger
der Royals, mailen Sie bitte
sofort der Labour Party, um gegen dieses unerhörte Ansinnen zu protestieren.
Diana sorgt sich um Prince William. Er hat offenbar Geschmack an der Jagd gefunden. Nach einem Jagdausflug mit seinem Vater, auf dem er seinen ersten Hirschen erlegte, plant der zukünftige Thronfolger statt des üblichen Skiurlaubs einen Jagdurlaub einzulegen. Diana meint nun, dadurch würde ihr Sohn verroht. Wir schlagen einen Kompromiß vor: Skiurlaub mit Jagd auf Skihasen.
Charles und Diana besuchten ihren Sprößling Prince William in Eton College.
Sie besuchten dort gemeinsam einen Adventsgottesdienst. William las dabei aus
der Bibel vor. Unbestätigten Gerüchten zufolge drängt die Queen auf Aussöhnung
und soll die Prinzessin zu ihrem traditionellen Familien-Lunch am 18. Dezember
in Buckingham Pallace eingeladen haben. Es gilt aber als unwahrscheinlich, daß
Diana die Weihnachtszeit mit den Windsors in Sandringham verbringen wird.
Stattdessen ist man gespannt, ob Sophie Rhys-Jones, die Freundin von Prince
Edward, auf der Gästeliste stehen wird. Miss Rhys-Jones soll nach drei Jahren
allmählich ungeduldig werden (Times).
Am darauffolgenden Montag flog Diana mit der Concorde nach New York. Mit von
ihrem Friseur Sam McKnight frisiertem Haar hielt sie morgens eine Rede über
Lepra im Londoner Marylebone-Krankenhaus, bevor sie nach New York jettete, um an
einem Wohltätigkeitsball teilzunehmen (Times).
Das Oberhaus hat eine "Humble address" an die Queen gerichtet, in
der sie gebeten wird, dem Unterhaus ein Gesetz vorzulegen, daß Frauen bei der
Thronfolge zur Gleichberechtigung verhelfen soll. Wie in Schweden wäre dann
eine erstgeborene Tochter Thronfolgerin, auch wenn sie (jüngere) Brüder haben
sollte. 74 der Lord und Ladies stimmten für, 53 gegen den Antrag. Wenn das
Gesetz durch das Unterhaus kommt, würde es frühestens Anwendung finden, wenn
Prince William Vater einer Tochter werden sollte. Also abwarten und Tea trinken
(Times).
Ein Titel besonderer Art ist "Fergie", der geschiedenen Herzogin von York, zuerkannt worden. Sie ist zur "Pute des Jahres" ernannt worden. Die Auszeichnung wurde ihr von der britischen Truthahn-Föderation verliehen. Die ehemalige Schwiegertochter der Queen habe sich den Titel dadurch verdient, daß sie der Wahrsagerin Vasso Kortesis ihre intimen Geheimnisse anvertraut habe, begründete die Vereinigung ihre Entscheidung (dpa).
Die Queen hat Behauptungen der Zeitung "News of the World"
widersprechen lassen. Das Blatt hatte behauptet, die Queen habe eingewilligt,
permanent in Windsor Castle zu leben. Die königlichen Gemächer in Buckingham
Palace sollten in Büroräume und die State rooms ganzjährig der Öffentlichkeit
zugänglich sein. Ein Sprecher der Königin sagte: "Das ist völlig
unrichtig. Die Queen verbringt hier ihre Arbeitswoche. Die Leute, die sie sehen
muß, leben in London und es gibt keine Pläne das zu ändern." (Times).
Wenn alle Stricke reißen, könnten wir der Queen hier zumindest auf dieser
Seite ein virtuelles Heim anbieten.
Was sind die häufigsten Todesursachen von Tieren? Sie heißen Michelin, Gaudier und Continental. Glaubt man Zeitungsberichten, so kann man Prinz Philip mühelos in diese Reihe stellen. Der passionierter Jäger und WWF-Präsident soll bisher einen Tiger, zwei Krokodile, 60 Wildschweine, Hirsche, Kaninchen, Enten und 30000 Fasane (in Worten dreißigtausend) erschossen haben. Jetzt zog er sich den Zorn des Volkes zu, als er in einem BBC-Rundfunkinterview äußerte, daß Mitglieder von Schießsportvereinen nicht gefährlicher seien, als Mitglieder eines Golf- oder Squashklubs. Er kritisierte Pläne der Regierung, die einige Handfeuerwaffen verbieten will. Nach dem Amoklauf von Thomas Hamilton in Dunblane, bei dem 17 Menschen erschossen wurden, waren solche Maßnahmen gefordert worden. Ann Pearston, eine der Organisatoren der Dunblane-Petition meinte: "Wenn ich denke, daß die Queen hier war und einen Kranz an unserer Schule niederlegte und jetzt ihren Mann so etwas sagen höre, macht mich das krank." Alison Crozier, deren 5-jährige Tochter eines der Opfer war, nannte die Bemerkungen des Prinzgemahl empörend und sehr unsensibel: "Golfklubs sind für den Sport da, für Vergnügen. Gewehre werden zum Töten gemacht. Man kann diese beiden Dinge nicht vergleichen."
Prinz Philip besuchte kürzlich als Präsident des World Wilde Fund (WWF) die
deutsche Insel Rügen. Dort versprach er die Unterstützung des WWF für die
Bildung einer "Modellregion Rügen" (Dpa).
Ländlich liebt es jetzt auch Fergie. Mit ihren Töchtern übernachtete sie
bei einen Ausflug in einem Bauernhaus mit "Bed and breakfast" - für
55 DM pro Nacht. "Es gab gutes Essen und wir hatten viel Spaß",
versicherte die Herzogin von York. Und gespart hat sie dabei auch (Dpa).
Harte Zeiten für Prinzessin Diana. Nach ihrer Scheidung von Prinz Charles
wurde sie aus dem traditionellen Gebet der britischen Parlamentarier gestrichen.
Die Änderung trat nach dem Ende der Sommerpause in Kraft. Jetzt wird in dem fünfminütigen
Gebet vor den Sitzungen in Oberhaus und Unterhaus nur noch auf "Charles,
Prinz of Wales" Bezug genommen - wie zu den Zeiten, als der Thronfolger
noch Junggeselle war. Auch die englische Staatskirche (Oberhaupt: die Queen) hat
nachgezogen, auch hier flog Prinzessin Diana aus den Gebeten der anglikanischen
Kirche. Di-Fans müssen sie nun also in ihre privaten Morgengebete aufnehmen
(Dpa/KNA).
Die Queen hat unterdessen das Parlament nach der Sommersitzungspause eröffnet.
Dabei verlas sie traditionell die Rede des Premierministers. Das soll bald ein
Ende haben. Wenn die Labour Party die Wahlen im Frühjahr nächsten Jahres
gewinnen sollte, will sie die Zeremonie abschaffen. Dann möchte Tony Blair,
Spitzenkandidat der Labour Party seine Rede selber verlesen (WN). Liebe Anhänger
der Royals, mailen Sie bitte
sofort der Labour Party, um gegen dieses unerhörte Ansinnen zu protestieren.
Demnächst kommen die Memoiren von Sarah Ferguson auf den Markt. Einen
Vorgeschmack auf "My story" lieferte bereits die Zeitung "Daily
Mirror". Danach beschreibt sich Fergie als "Schande der Nation".
Von Anfang an sei sie im Königshaus fehl am Platz gewesen: "die falsche
Person zur falschen Zeit am falschen Ort", schreibt die Ex-Ehefrau von
Prinz Andrew (AP).
Mit einem Besuch im Krankenhaus beendete Prinzessin Diana den offiziellen
Teil ihrer jüngsten Australienreise. In dem größten Hospiz in Australien
werden Krebs- und Aidspatienten betreut. Eine Sprecherin des
Sacred-Heart-Hospizes sagte, Mitarbeiter und Patienten seien stolz über den
Besuch Dianas (WN).
Diana sorgt sich um Prince William. Er hat offenbar Geschmack an der Jagd gefunden. Nach einem Jagdausflug mit seinem Vater, auf dem er seinen ersten Hirschen erlegte, plant der zukünftige Thronfolger statt des üblichen Skiurlaubs einen Jagdurlaub einzulegen. Diana meint nun, dadurch würde ihr Sohn verroht. Wir schlagen einen Kompromiß vor: Skiurlaub mit Jagd auf Skihasen.
Charles und Diana besuchten ihren Sprößling Prince William in Eton College.
Sie besuchten dort gemeinsam einen Adventsgottesdienst. William las dabei aus
der Bibel vor. Unbestätigten Gerüchten zufolge drängt die Queen auf Aussöhnung
und soll die Prinzessin zu ihrem traditionellen Familien-Lunch am 18. Dezember
in Buckingham Pallace eingeladen haben. Es gilt aber als unwahrscheinlich, daß
Diana die Weihnachtszeit mit den Windsors in Sandringham verbringen wird.
Stattdessen ist man gespannt, ob Sophie Rhys-Jones, die Freundin von Prince
Edward, auf der Gästeliste stehen wird. Miss Rhys-Jones soll nach drei Jahren
allmählich ungeduldig werden (Times).
Am darauffolgenden Montag flog Diana mit der Concorde nach New York. Mit von
ihrem Friseur Sam McKnight frisiertem Haar hielt sie morgens eine Rede über
Lepra im Londoner Marylebone-Krankenhaus, bevor sie nach New York jettete, um an
einem Wohltätigkeitsball teilzunehmen (Times).
Das Oberhaus hat eine "Humble address" an die Queen gerichtet, in
der sie gebeten wird, dem Unterhaus ein Gesetz vorzulegen, daß Frauen bei der
Thronfolge zur Gleichberechtigung verhelfen soll. Wie in Schweden wäre dann
eine erstgeborene Tochter Thronfolgerin, auch wenn sie (jüngere) Brüder haben
sollte. 74 der Lord und Ladies stimmten für, 53 gegen den Antrag. Wenn das
Gesetz durch das Unterhaus kommt, würde es frühestens Anwendung finden, wenn
Prince William Vater einer Tochter werden sollte. Also abwarten und Tea trinken
(Times).
Ein Titel besonderer Art ist "Fergie", der geschiedenen Herzogin von York, zuerkannt worden. Sie ist zur "Pute des Jahres" ernannt worden. Die Auszeichnung wurde ihr von der britischen Truthahn-Föderation verliehen. Die ehemalige Schwiegertochter der Queen habe sich den Titel dadurch verdient, daß sie der Wahrsagerin Vasso Kortesis ihre intimen Geheimnisse anvertraut habe, begründete die Vereinigung ihre Entscheidung (dpa).