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Prince William begann im September sein Studium in St. Andrews. (Ausführlicher Bericht).
Vorher besuchte er mit seinem Vater Glasgow. Dort traf er in einem auch Asylsuchende in Sighthill, einem sozial kritischen Stadtteil Glasgows. Die Stiftung von Prince Charles, der Prince's Trust, will in dem Viertel einige Projekte starten. William sah mit Interesse der Break-Dance-Einlage von somalischen Asylsuchenden an. Der 15-jährige, der die Tanzgruppe anführt, meinte später über William: "Er ist ein ganz netter Kerl. Er ist freundlich". Später besuchte der Senioren in deren Club. Dorothy Gordon bat den Prinzen, sich in ihr neues ledernes Adressbuch einzutragen. "Wollen Sie auch meine Telefonnummer?", fragte William unter Gelächter der alten Herrschaften, schrieb aber dann - wie gewohnt mit linker Hand - "Dorothy, mit den allerbesten Wünschen - Wills". Elizabeth Finnigan, die ein Kupferarmband trug, bemerkte, dass der Prince auch zwei an seinem rechten Handgelenk trug. "Haben Sie etwa auch Rheuma?", wollte sie wissen. "Nein", antwortete William, "Ich habe sie aus Afrika, und irgendwie trage ich sie weiterhin."
In der US-Botschaft in Edinburgh trugen sich Prince Charles und Prince William in das Kondolenzbuch für die Opfer der Terrorangriffe in den USA ein.
Was Sainsbury, Marks und Spencer und Tesco können, kann ich schon lange, dachte sich vielleicht die Queen und eröffnete in Windsor ein eigenes Lebensmittelgeschäft. In dem Windsor Farm Shop (in der Nähe vom Windsor Home Park) verkauft sie Erzeugnisse ihrer Ländereien, z.B. Fasane, Beef, Milch und Eiscreme und Cox-Orange-Äpfel. Dadurch schuf die Königin 21 Arbeitsplätze.
Der selbsternannte King of Pop hat ein weiteres Geheimnis um sein kommende Album gelüftet. Wie er jetzt in einem Interview verriet, sei der Song "Privacy" (Privatsphäre) der verstorbenen Lady Diana gewidmet. Jackson sagte weiterhin, dass der Tod von Diana der traurigste Moment seines Lebens gewesen sei. Es hätte ihn stark an den Tod von Kennedy erinnert. Er habe geweint und geweint. Am 29. Oktober kommt Jacksons neue CD "Invincible" (unbesiegbar) auf den Markt.
Prince Charles ist als inoffizieller "Anti-Terror-Botschafter" im Gespräch. Ein Sprecher von Premierminister Tony Blair sagte, "Es ist allgemein bekannt, dass der Prince of Wales am Islam interessiert ist und in der moslemischen Welt großes Ansehen genießt."
Prince Philip ist angeblich daran schuld, dass der dreizehnjährige Andrew Adams nicht mehr richtig isst. Wie eine Zeitung unter Berufung auf die Mutter berichtet, nimmt der Junge kaum noch Nahrung zu sich, mäkelt am Essen rum und habe "sein Selbstvertauen verloren". Im Sommer hatte Prince Philip bei einem Schulbesuch mit dem korpulenten Jungen gesprochen und zu dessen Wunsch, Astronaut zu werden, bemerkt: "Da wirst du vorher noch ein bisschen abnehmen müssen."
Eton war die einzige Jungenschule in der Top Ten von Großbritanniens Schulen bei den Mittleren-Reife-Prüfungen (GCSE). Auch Prince Harry war einer der Prüflinge. Die anderen neun Schulen der Top Ten waren übrigens reine Mädchenschulen.
Der Prinz wählte eine kunsthistorische Kulisse für eine Ausstellung seiner Aquarelle mit Landschaften in Balmoral, Sandringham und Griechenland, wo er mit Camilla Parker Bowles den Sommerurlaub verbrachte. Die Ausstellung "Prince and the Landscape: Lithographs from the House of Windsor" zeigte außerdem Werke von Queen Victoria, ihrem Mann Prince Albert und deren Tochter Princess Louise. Prince Charles begann Mitte der 80-er-Jahre zu malen, zunächst unter dem Pseudonym A. G. Carrick - A. G. von Arthur George, zwei seiner Namen und Carrick vom Earl of Carrick, einer seiner Titel. Im letzten Jahr gestand er, er glaube nicht, dass seine Gemälde besonders gut seien. Kunstkritiker Brian Sewell war anderer Meinung. Er hatte die Aufgabe, "blind" die Werke von Prominenten zu bewerten. Die von Prince Charles seien zwar "altmodisch", seien aber von jemandem gemalt, "der seine Technik beherrsche und seien sehr präzise gemalt." Der Verkauf von Werken des Prinzen erbrachte in den letzen zehn Jahren drei Millionen Pfund für wohltätige Zwecke.
Ein Kamerateam von Prince Edwards TV-Produktionsfirma Ardent hat versucht, die ersten Tage von Prince Williams Studium an der Uni zu filmen. Die Reporter von Williams Onkel Edward verstießen als einzige gegen die Regeln, die das Königshaus für die Medien aufgestellt hatte. Die Paparazzi, über die sich sonst der Buckingham Palace so oft beklagt, kamen jetzt quasi von der Familie.
Das Team habe versucht, Prince William zu filmen und William habe das bemerkt. Dann habe das Team behauptet, eine Dokumentation über Golf und alte Gebäude zu drehen. Schließlich gaben sie zu, von Ardent zu sein. "Das ist sehr enttäuschend", so eine Sprecherin von Prince Charles.
Zunächst hatte Ardent behauptet, für die Aufnahmen die Erlaubnis der Universität gehabt zu haben. Die Universitätsleitung hatte das energisch zurückgewiesen. Dann soll Edward mit hohen Mitarbeitern von Prince Charles telefoniert und versucht haben, sie zu überreden, die Universität zu veranlassen, ihre Stellungnahme zu ändern. Daraufhin soll Charles wütend (zum dritten Mal in zwei Tagen) seinen Bruder angerufen und aufgefordert haben, sich bei William und und der Universität zu entschuldigen.
"Wir haben sie mehrfach aufgefordert zu gehen. Es ist unglaublich", sagte Uni-Rektor Andrew Neil über die Verletzung der Berichterstattungsregeln. Wir wussten ja, dass irgendwann jemand dagegen verstoßen würde. Aber dass das eine Firma sein würde, die Williams eigenen Onkel gehört, so etwas kann man sich ja gar nicht ausdenken."
Die Aufnahmen wollte Ardent für eine 13-teilige Serie "The A - Z of Royalty" verwenden. Diese Serie wurde bereits an E! Entertainment Television, ein Kabelprogramm in Los Angeles, das zum Disney-Konzern gehört, für 180 000 £ verkauft. Ardent hat 1,9 Millionen £ Schulden, die durch den Verkauf der Serie in die USA und andere Länder getilgt werden sollten. Exklusives Material von Prince William in der Serie war um so wichtiger, da die Queen Prince Edward Interviews mit Familienmitgliedern verweigert hatte. Die Serie ist bereits die siebte von Ardent, die sich mit den Royals befasst. Als Ardent 1993 gegründet wurde, versprach Edward: "Sie werden jetzt keine Flut von königlichen Programmen von Ardent sehen."
Im Badezimmer der Queen befindet sich eine gelbe Gummi-Ente mit Krönchen (!). Dies konnte jetzt ein Maler berichten, der das Bad im Buckingham Palace im gleichen Farbton wie schon seit 50 Jahren auffrischte: "Ich bin fast von der Trittleiter gefallen, als ich die gelbe Ente mit dem Krönchen sah. Ich nehme an, dass ihr die Enkel das aus Jux geschenkt haben. Immerhin zeigt es, dass die Königin Humor hat." Im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass die Königin viel Freude an einem Plastikbarsch hat, der neben einem Klavier an der Wand hängt und auf Knopfdruck "Don't worry - be happy" singt.
Die Königin hat ihre bisherige Abneigung gegen Mobiltelefone offenbar überwunden und ist jetzt selbst mobil erreichbar. Ihr Sohn Andrew schenkte ihr nach einem Bericht der "Sun" ihr erstes eigenes Mobiltelefon. Es habe Andrew einige Zeit und Mühe gekostet, sie zum Eintritt ins Mobilfunkzeitalter zu überreden. Mit der Bedienung hatte sie zunächst Schwierigkeiten, aber jetzt sei es für sie das Normalste der Welt. Die Mobilfunknummer kann hier natürlich nicht bekannt gegeben werden.
Sarah, Herzogin von York, ist nach dem Bericht der "Sun" bei den Terroranschlägen in New York nur knapp dem Tod entronnen. Weil ihr Taxi wegen des Chaos im Stau stand, kam "Fergie" zu einer Verabredung im World Trade Center "um Minuten" zu spät. Sie wollte sich dort mit Vertretern der Wohltätigkeitsorganisation "Chancen für Kinder" treffen.
Die Königin unterbrach ihren Urlaub in Balmoral und nahm an einem Gottesdienst in der überfüllten St. Paul's Cathedral in London teil. Die Worte des Erzbischofs von Canterbury, der die Anschläge als "sinnlos und böse" verurteilte, wurden mit Lautsprechern nach draußen übertragen, wo eine Menge von ca. 5000 Menschen vor der Kathedrale stand. Als sie aus der Kirche kam, sprach die Queen mit Amerikanern vor der Kathedrale und meinte, dass die Demonstration der anglo-amerikanischen Solidarität und das gemeinsam geteilte Leid den Trauernden helfen möge. "Es war ein schöner Gottesdienst", sagte sie, sie sei tief bewegt. Prince Charles sagte einem amerikanischen Touristen: "Wir können nicht genug tun. Das ist eine schreckliche Sache. Wir sind mit Ihnen im Geist. Wir denken alle an Sie."
Zuvor waren symbolisch die Tore von Buckingham Palace geschlossen worden, als die königlichen Diener sich den drei Schweigeminuten anschlossen. Während der drei Minuten erlebte Großbritannien das größte Absinken des Stromverbrauchs in seiner Geschichte, da zahlreiche Industrieanlagen und Geschäfte ihren Betrieb einstellten.
Die Queen übermittelte folgende Botschaft an die Teilnehmer des Gedächtnisgottesdienstes für die britischen Opfer vom Terrorangriff in New York in der St. Thomas Church, New York am 20.09.2001:
"Sie kommen heute zusammen in der St. Thomas Church in New York vereint
in Trauer wegen der schrecklichen Ereignisse der letzten Woche. Jeder einzelne
von uns ist schockiert und betäubt durch das, dessen Zeuge wir in diesen Tagen
geworden sind. Aber niemand von uns sollte die Unverwüstlichkeit und
Entschlossenheit dieser großartigen und beliebten Stadt und seiner Menschen
anzweifeln.
Männer und Frauen vieler Nationen, Glaubensrichtungen und Kulturen arbeiteten
zusammen in Downtown Manhattan, als dieser unvorstellbare Ausbruch sie ereilte.
Bei ihrem Gottesdienst heute gedenken wir besonders der britischen Opfer. Für
einige von ihnen war New York nur ein einfacher Zwischenstopp auf einer
Geschäftsreise, für andere war es ein aufregender Arbeitsplatz, der viel bot,
für viele war es eine beliebte zweite Heimat.
Dieses sind dunkle und qualvolle Zeiten für Familien und Freunde derer, die
vermisst werden oder beim Angriff gelitten haben. Viele von ihnen sind heute
hier. Meine Gedanken und Gebete sind mit Ihnen allen - jetzt und in den
schwierigen Tagen vor ihnen. Aber nichts kann man sagen, kann die Angst und den
Schmerz in dieser Zeit aufheben; Trauer ist der Preis, den wir für Liebe zahlen
müssen."
Folgendes schrieb die Königin an Präsident Bush:
"Mit wachsendem Unglauben und totalem Schock erfahre ich die von den terroristischen Angriffen in New York und Washington heute. Im Namen des britischen Volkes, Herr Präsident, darf ich meine aufrichtige Anteilnahme für die zahlreichen Hinterbliebenen und Verletzten ausrichten und unsere Bewunderung für die, die nun versuchen, mit diesen unglaublichen Tragödien fertig zu werden. Unsere Gedanken und Gebete sind mit Ihnen allen."
Prinz Charles hat sich zwei Wochen nach den Anschlägen in den USA mit dem Bruder des mutmaßlichen Topterroristen Osma bin Laden zum Abendessen getroffen, wie eine Sprecherin des Kronprinzen bestätigte. Das Treffen mit Bakr bin Laden sei seit längerer Zeit arrangiert gewesen, hieß es. Anlass für das Treffen sei ein Dinner für das Zentrum für Islamische Studien der Universität Oxford gewesen. Die Familie Bin Laden, die in Saudi-Arabien als Bauunternehmer zu Reichtum gekommen ist, hat sich vor Jahren von Osma bin Laden losgesagt.
Königin Elizabeth II. verfügt laut der "Mail on Sunday" über ein Privatvermögen von mehr als einer Milliarde Pfund (3,1 Milliarden DM). Damit sei die Queen drei Mal so reich wie ihr Sohn Prince Charles. Zu ihrem Vermögen gehörten Aktien, Immobilien, Schmuck und Kunstgegenstände. Dennoch kann sie sich nicht mit dem reichsten Monarchen der Welt messen: Der saudi-arabische König Fahd besitzt den Angaben zufolge rund 32 Milliarden Pfund. Prinz Harry, der viel Geld von seiner Mutter Diana erbte, ist mit einem Vermögen von 25 Millionen Pfund reicher als sein älterer Bruder William (22 Millionen Pfund). William wird dafür das Herzogtum Cornwall erben, wenn sein Vater Charles König wird. Das Herzogtum hat einen geschätzten Wert von 320 Millionen Pfund. Charles liegt mit 346 Millionen Pfund auf Platz zwei der Liste der reichsten Adeligen. Platz vier geht an die Königinmutter mit 53,5 Millionen Pfund, darunter auch eine exklusive Kunstsammlung im Wert von 36 Millionen.
Die Königinmutter war "amüsiert" über Gerüchte über ihr Ableben, so ein Mitglied ihres Personals. Als sie während ihres Urlaubs in Balmoral an einem traditionellen Gottesdienst teilnahm, wollte sie allen zeigen, dass an den Gerüchten nichts ist. Sie lächelte allen zu, die im Nebel und Regen vor der Kirche standen und winkte ihnen zu. Sie stieg selbstständig die Treppe zu einem Seiteneingang hoch. Auch als sie eine Stunde später die Kirche wieder verließ, lachte sie noch und winkte begeistert aus ihrem Daimler.
Ein Bericht der Daily Mail, in dem es hieß, Prince Charles habe wegen ihrer schwachen Gesundheit seinen Urlaub mit Camilla Parker Bowles abgesagt, hatte die Gerüchteküche angeheizt. Und zwar so, dass Buckingham Palace Fragestellern versichern musste, die Queen Mother sei in guter Verfassung und genieße ihren Urlaub.
Im Juli litt die Queen Mum an Blutarmut und musste Bluttransfusionen bekommen.
Martina Krehl und ihr Mann waren zufällig in London, als die Queen Mum ihren 101. Geburtstag feierte. Freundlicherweise stellten sie drei Fotos zur Verfügung. Thank you!