Premierminister Tony Blair sagte, er sei verzweifelt. "Unser gesamtes Land, wir alle, befinden uns in einem Zustand des Schocks und der Trauer. Diana war eine wunderbare, warmherzige und mitfühlende Person, die nicht nur in Großbritannien, sondern weltweit geliebt wurde und nun betrauert wird.
John Major sagte, er werde die Prinzessin immer als "warmherzig und verletzlich" in Erinnerung behalten. "Sie war eine der Ikonen dieses Jahrhunderts".
Margaret Thatcher: "Mit dem tragischen Tod von Prinzessin Diana wurde ein Leuchtfeuer ausgelöscht. Ihre wohltätige Arbeit brachte Hoffnung für so viele Menschen in Not. Mein Mitgefühl geht auch an die anderen Familien, die von diesem schrecklichen Unfall betroffen sind".
Lord St John of Fawsley, ehemaliger konservativer Minister und Vertrauter des Königshauses meinte, Dianas Tod, habe "uns eines großartigen Menschen beraubt, der ein charismatisches Talent hatte, die Herzen und Gefühle weltweit zu berühren, wobei sie die Masse nie persönlich getroffen haben. All ihre Talente, ihre Fähigkeit zu lieben, ihre Güte, ihre Anteilnahme nutzte sie, notleidenden Menschen zu helfen."
Präsident Clinton meinte, er sei froh, Diana kennengelernt zu haben. Hillary und er hätten sie sehr gemocht.
Der südafrikanische Präsident Mandela erklärte: "Ich traf sie, als sie unser Land Anfang des Jahres besuchte und war äußerst beeindruckt. Wir sind alle erschüttert von der Nachricht über den Tod von Prinzessin Diana ..., die die beste Botschafterin Großbritanniens war. Sie wird traurig vermisst werden, als eine warme, mitfühlende und sorgende Person."
Bundeskanzler Kohl verurteilte die Presse für ihre Rolle an ihrem Tod. "Die Prinzessin ist auch das Opfer eines immer brutaleren und skrupelloseren Wettbewerbs zwischen Teilen der Medien."
Luciano Pavarotti nannte die Prinzessin ein "Symbol der Harmonie und Liebe für die ganze Welt."
Ein Jahr nach dem Unfall fragte die "Times" Prominente, wo sie damals die Nachricht vom Tode Dianas erfuhren:
Richard Branson: "Ich war mit Piloten auf einem Virgin Atlantic Flug von New York nach London. Wir weckten die Passagiere kurz vor 7 Uhr früh und sagten ihnen, dass die Prinzessin gestorben ist. Einige brachen in Tränen aus."
Marjorie Wallace, Geschäftsführer von Sane: "Auf dem Flughafen von Madrid bemerkte ich die Titelseite von "El Pais". Darauf war ein großes Foto eines Fußballteams und darunter eine kurze Notiz, dass Dodi Fayed tot sei und Diana schwer verletzt. Meine Tochter sprach eine britische Person an, die einen Freund anrief, der wieder einen anderen Freund anrief, der bestätigte, dass Diana tot sei."
Dame Barbara Catland, Romanautorin und Stief-Großmutter: "Ich hatte Gäste in unserem Haus in Schottland. Mein Sohn kam herein und erzählte es mir.
David Starkey, Historiker und Rundfunkjournalist: "Ich wurde zu Hause um 3.10 am Forgen von einem Anruf einer Amerikanischen TV-Station angerufen: Dodi sei tot und Diana habe ein gebrochenes Bein. Ich sagte 'Wen zum Teufel kümmert das' und legte den Hörer auf.
Stand: 03.01.2009