Queen greift den Kents unter die Arme

Eine Million Pfund aus ihren Privatvermögen wird die Königin künftig dazu steuern, damit der Prince und die Princess of Kent weiterhin in Kensington Palace wohnen können. Das Apartment in dem Palast wurde den Kents 1978 als Hochzeitgeschenk übergeben. Das Geschenk wurde und der Bedingung gemacht, dass das Paar dort mietfrei lebenslang wohnen darf. Prince Michael und seine Frau bezahlen 80 Pfund Miete in der Woche, während die Unterhaltskosten, für die zur Zeit der Steuerzahler aufkommt, sich auf 3500 Pfund belaufen. Nun bezahlt das die Queen aus ihrer Privatschatulle, aber in zehn Jahren müssen die Kents ausziehen.

„Die Queen ist es nicht gewohnt, ihr Wort zu brechen, außerdem mag sie Prince Michael sehr“, sagte ein Palastsprecher. Aber das nahezu mietfreie Wohnen hat Kontroversen ausgelöst. Prince Michael bekam das Imaage des „Royal zur Miete“ ab, das nach seinen Anhängern unfair ist, da er mindestens 200 wohltätige Verpflichtungen jedes Jahr auf eigene Kosten unternehme.

Die Kents besitzen ein Haus in Gloucestershire, das fast 3 Millionen Pfund wert sein soll und viele Politiker möchten, dass das Paar dort permanent wohnen soll. Die Entscheidung der Königin auf Druck von Modernisieren im Buckingham Palace, angefüht von Sir Robin Janvrin, dem Privatsekretär der Queen nahm jede Entscheidung eines Unterhauskomitees vorweg, das Steuerausgaben für den Kensington Palast untersucht.

Auch die anderen königlichen Bewohner von Kensington Palace sollen im Zeitraum von zehn Jahren ausziehen. Was mit den Räumen der verstorbenen Prinzessin Margaret geschehen soll, hat Buckingham Palace noch nicht verlauten lassen. Ihr Sohn Viscount Linley, wer dort wohnte, ist bereits ausgezogen. Dianas Wohnung wird inzwischen als Abstellraum benutzt.

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