Agatha Christie

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Das Neueste aus den Christie-Foren:

Es war eine äußerst amüsante Vorstellung in einem kleinen Theater mit ca. 70 Sitzplätzen, was der Vorstellung automatisch einen intimeren Rahmen verlieh.Die Sprache war der Jetztzeit angepasst, und einige der ursprünglichen Männerrollen wurden von Frauen gespielt, was dem Stück aber keineswegs abträglich war - im Gegenteil.Mein Fazit: Dieses Theaterstück von Christie, was ja ursprünglich als Roman ersonnen war, ist genial und auch als Adaption quasi \"unkaputtbar\" und wurde vom Ensemble des Karlsruher Jakobus-Theaters ganz hervorragend auf die Bühne gebracht!
An sich seinerzeit eine lobenswerte Aktion vom WDR, leider ist das Stück keiner von Christies größeren Würfen. Im Grunde alles sehr mechanisch konstruiert, folgt der Zuhörer einem selbstgefälligen Staatsanwalt in seinen Untergang. Leider ist bei dem bunten Strauß an Charakteren aber so überhaupt kein Sympathieträger dabei, mit dem man mitfiebern könnte. Das Motiv des Mörders mag zwar nachvollziehbar sein, da man ihn jedoch nur im \"Eiskalter Killer\"-Modus kennenlernt, hält sich das Verständnis doch in Grenzen, und Sir Luke taugt schon mal gar nicht als Identifikationsfigur. So bleibt nicht viel mehr als ein makaberer Witz a la Poes \"Das Fass Amontillado\", ...
Nettes, kleines Gruselstück nach heute vielleicht etwas abgedroschenem, aber immer noch funktionierendem Strickmuster. Und die Pointe war zumindest damals was Besonderes.Gute Sprecher und eine für die Produktionszeit bemerkenswert aufwändige Soundkulisse, mit etwas mehr Musik (die gibt es nur am Anfang und am Ende, u. a. das Titelthema aus Hitchcocks \"Vertigo\") hätte man aber wohl noch mehr herausholen können. Dennoch eine bemerkenswert gut gealterte Produktion, es wäre interessant, mal die alternative Version vom NDR zu hören.
Die altbekannte Geschichte wird, angesichts des noch verhältnismäßig jungen Alters der Adaption, leider recht altbacken präsentiert. Wer nur die Verfilmung kennt, wird sich über einige Abweichungen (etwa den Vornamen von Mrs. Vole) wundern, denn hier wird beim Originaltext geblieben.Eine Inszenierung ist kaum vorhanden, Effekte sind sparsam gesetzt, ob man nun in der Anwaltskanzlei oder im Gerichtssaalist, muß sich der Zuhörer selbst zusammenreimen, so daß die ganze Arbeit zu 95{c1170875658c493cb233bc268f1189913a9cb73eed34680a31e7eff2e2b530e6} an den Sprechern hängt. Die leisten jedoch - abgesehen von Sonja Sutter als Romaine Vole, die wirklich alles gibt - über weite Strecken nur Dienst nach Vorschrift, selbst der bekannteste Name ...
https://www.amazon.de/Agatha-Christie-M ... B082PQD29DNun auch die 4. STAFFEL.
Unter dem Motto \"The Lost Plays\" brachte die BBC 2015 eine Doppel-CD mit 3 verloren geglaubten Hörspielklassikern aus den Tiefen ihrer Archive:- Butter in a Lordly Dish (1948, dt. Legale Tricks) - Murder in the Mews (1955)- Personal Call (1960, dt. Die Stimme aus dem Grab)Eine fast identische Zusammenstellung der deutschen Versionen gab es zuvor vom Hörverlag (statt der Poirot-Story gab es \"Zeugin der Anklage\" vom ORF). Löblich auch, daß die BBC zu zweien der Hörspiele die Skripte im PDF-Format mit draufpackte, allerdings bleibt es bei der guten Absicht, denn diese Scans von Fotokopien der 3. Generation sind eher erahn- ...
Nur wenige Christie-Hörspiele haben es auf CD geschafft, neben der 4er-Box von 2011 und den 8 Poirot-Folgen vom SWR nur noch diese Box mit 2 CDs. Enthalten sind:- Zeugin der Anklage (ORF 1995)- Legale Tricks (WDR 2001)- Die Stimme aus dem Grab (SDR 1961)Angesichts dessen, was noch so in den Archiven schlummert, natürlich wieder nur \"alte Bekannte\", aber allesamt gelungene Radiostücke.
Passend zur Jahreszeit mal wieder gehört, und irgendwie ist es... sehr schlecht gealtert. Möglicherweise liegt es am dumpfen Klang der CD, oder auch an der spartanischen Soundkulisse, aber irgendwie hat man ständig den Eindruck, daß es aus den Lautsprechern staubt. So bleiben lediglich die spannende Story und die wirklich guten Sprecherdarbietungen, ein behutsames Remastering des Originalbandes könnte da vielleicht Wunder wirken.
Wenn man geneigt ist, tonqualitätsmäßige Abstriche zu machen, findet man im englischsprachigen Bereich so einige Schätzchen, wie etwa diese Bearbeitung von \"Alibi\" (von und mit Orson Welles):https://orsonwelles.indiana.edu/items/show/2002Leider ist das zugehörige Skript nicht dabei, das an manchen Stellen sicher das Verständnis etwas erleichtert hätte, denn Mr. Welles\' Genuschel ist stellenweise doch eine Herausforderung...Anders bei diesem Prachtstück:https://www.youtube.com/watch?v=QvAzWLHDYakhttps://www.youtube.com/watch?v=ptMQO-uxc3sDa findet sich das Skript unter folgender Adresse: http://www.genericradio.com/series/agathachristieAllerdings ist das Stück (ein Pastiche) durch die Verlegung des Schauplatzes nach Amerika etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe es spaßeshalber mal übersetzt und etwas bearbeitet (Schauplatz ist wieder good old England, und statt Fletcher und Stevens sind Lemon und ...
Der Krimiklassiker \"10 kleine Negerlein\" wird - unter dem dem Zeitgeist geschuldeten Original-Untertitel natürlich - derzeit im Karlsruher Jakobus-Theater aufgeführt.Ich werde am Fr., den 10.1. 20 h die Vorstellung besuchen. Falls jemand ebenso Lust hat, sendet mir doch eine PM - Es gibt noch Karten.www.jakobus-theater.de