Die letzte Fahrt des Admirals

Fragen und Gedanken zu den Büchern der Queen of Crime
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Re: Die letzte Fahrt des Admirals

Beitrag von mark » 14.04.2011, 10:14

Ich lese gerade "Behind the screen", Kapitel 2 :wink:
Wenn ich "The Floating Admiral" angefangen habe, schreibe ich es hier. Damals war ich, glaube ich, etwas enttäuscht vom Ende, aber vielleicht habe ich dem Buch unrechtgetan, nachdem ich von dem Nachfolger momentan noch so begeistert bin. Vielleicht haben sie sich auch beim Nachfolger etwas mehr ins Zeug gelegt :wink:


"Mit diesem Tee könnte man Schiffsplanken streichen!"

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Re: Die letzte Fahrt des Admirals

Beitrag von mark » 17.04.2011, 21:47

Von The Scoop and Behind the Screen habe ich nun zumindest alle Agatha Christie Kapitel fertig gelesen. Obwohl ich mich sehr mit der Sprache Agathas beschäftigt habe, muß ich sagen, daß ich tatsächlich überrascht von ihr war. Beide Bücher stammen etwa von 1930/31 und sie war also noch einigermaßen jung in ihrer Karriere und ihre Sprache anscheinend noch nicht so festgefahren in Bezug auf Stil, Wortwahl, Syntax etc.wie später. In den betreffenden Passagen kommen sehr viel Umgangssprache von einfachen Leuten vor, die sie wirklich sehr gut umsetzt. "Einfachere" Leute als in ihren Büchern vorkommen, vor allem lange Passagen. Z.B. der Ton in einer Zeitungsredaktion, wirklich nicht Agathas oder Poirots/Ms Marples Welt, es klingt alles sehr authentisch. Man merkt auch an der Sprache, daß wir vor dem Krieg sind. Hübsch altmodisch alles.
Wie gesagt, lesenswert - idealerweise im Original. Ein Vergnügen!
"Mit diesem Tee könnte man Schiffsplanken streichen!"

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