Japanische Fans bringen Suchet als Poirot zurück den Bildschirm

Christie-Detektiv benutzt seine “ kleinen grauen Zellen“ in einer neuen TV-Serien

David Suchet, der Schauspieler, der Dame Agatha Christies Hercule Poirot spielte, muss seinen gewachsten Schnurrbart entstauben für eine Rückkehr zu der Rolle, nachdem sich die Detektivfernsehgeschichte als Kult-Serie in Japan erwiesen hat.

Fünf Jahre nachdem ITV das populäre Programm nach den Detektivgeschichten über einen belgischen Detektiv abgesetzt hat ist Poirot zurück in der Produktion.

London Weekend Television (LWT), Produzent der Originalserie und nun Teil der Granada Media Group, gibt 5 Millionen £ für zwei neue Episoden, die im Frühjahr 2001 ausgestrahlt werden sollen, aus. Es wird erwartet, dass mehr folgen.

Suchet, ein klassisch ausgebildeter Schauspieler, war erfreut zu der Rolle zurückzukehren, die ihn berühmt gemacht hat. Er hat wieder Hoffnungen, dass alle Poirotgeschichten noch verfilmt werden. In Japan war die Poirot-Serie ein Riesenerfolg. Die Japaner, die sehr präzise sind, haben, so Suchet, eine Schwäche für Poirot, auch die Amerikaner wollten neue Folgen. LWT hatte die Serie nach 49 Folgen wegen der hohen Produktionskosten eingestellt. So blieben 25 der Christie-Geschichten um Poirot unverfilmt.

Suchet hatte keine Ahnung, wie populär er in Japan ist. „Selbst ohne Kostüm schien jeder zu wissen, wer ich bin. Und ich wurde in den Hauptnachrichten interviewt.“ Die neuen zweistündigen Filmen basieren auf den Romanen „Mord in Mesopotamien“ und „Das böse unter der Sonne/Rätsel um Alena“.

Torquay will Christie vermarkten

Der English Riviera Tourist Board will mit dem Namen der berühmten Krimiautorin den Tourismus in der südenglischen Staat ankurbeln. Die Familie der in Torquay geborenen Schriftstellerin gab jetzt ihren Widerstand dagegen auf. Der Meinungswechsel folgt der Übernahme der Aktienmehrheit an Agatha Christie Limited durch die Gesellschaft Charion, die Bars um Nachtclubs betreibt. Der Tourismus-Verein will ein Agatha-Christie-Zentrum eröffnen, in dem Ausstellungen, Vorlesungen und Workshops laufen sollen. Außerdem sollen Christie-Touren und Mystery-Weekends angeboten werden. Auch überlege man, ein jährliches Festival abzuhalten.

Matthew Prichard, Agatha Christies Enkel und Vorsitzender von Agatha Christie Ltd., sagte: „Ich hoffe, klassische Souvenirs wie Teetassen, aber keine Schlüssel Ringe, werden angeboten.“

Im Jahre 1999 wurde Agatha Christies früheres Haus Greenway, nahe Torquay, vom National Trust übernommen. Aber solange die Tochter der Krimiautorin, Mrs. Hicks, dort lebt, wird das Haus für die Öffentlichkeit nicht geöffnet. Die Gärten konnten im Sommer 2000 erstmals besichtigt werden.

Poirot mit Laptop auf dem Orientexpress?

Wird Hercule Poirot künftig nicht mehr allein „auf seine kleinen grauen Zellen“ vertrauen, sondern einen Laptop und einen Palm Pilot benutzen? Eine neue TV-Version von Agatha Christies „Mord im Orient Express“ passt den Klassiker an die Moderne an. Trotzdem kann sich der Detektiv mit der modernen Technologie so ganz nicht anfreunden. Als als man ihn fragt: „Ich dachte, sie hassen Computer, Poirot?“, lässt ihn das Drehbuch antworten: „Schon. Sie sind ein schlechte Ersatz für die kleinen grauen Zellen, aber manchmal können Sie überraschend nützlich sein.“

Der Startschuß für den Film fiel Anfang Februar. Alfred Molina, zur Zeit im Film „Chocolat“ zu sehen, schlüpft diesmal in die Rolle des berühmten belgischen Detektives. Bereits 1974 wurde der Film mit großem Staraufgebot verfilmt. Albert Finney verkörperte damals Poirot. Produziert wird die Neuverfilmung von der Agatha Christie Ltd. und der amerikanischen Fernsehgesellschaft CBS.

Archiv: August 2001 – November 2001

William beginnt sein Studium in St. Andrews

Prince William begann im September sein Studium in St. Andrews. (Ausführlicher
Bericht
).

Vorher besuchte er mit seinem Vater Glasgow. Dort traf er in einem auch
Asylsuchende in Sighthill, einem sozial kritischen Stadtteil Glasgows. Die
Stiftung von Prince Charles, der Prince’s
Trust
,  will in dem Viertel einige Projekte starten. William sah mit
Interesse der Break-Dance-Einlage von somalischen Asylsuchenden an. Der
15-jährige, der die Tanzgruppe anführt, meinte später über William: "Er
ist ein ganz netter Kerl. Er ist freundlich". Später besuchte der Senioren
in deren Club. Dorothy Gordon bat den Prinzen, sich in ihr neues ledernes
Adressbuch einzutragen. "Wollen Sie auch meine Telefonnummer?", fragte
William unter Gelächter der alten Herrschaften, schrieb aber dann – wie gewohnt
mit linker Hand – "Dorothy, mit den allerbesten Wünschen – Wills".
Elizabeth Finnigan, die ein Kupferarmband trug, bemerkte, dass der Prince auch
zwei an seinem rechten Handgelenk trug. "Haben Sie etwa auch Rheuma?",
wollte sie wissen. "Nein", antwortete William, "Ich habe sie aus
Afrika, und irgendwie trage ich sie weiterhin."

In der US-Botschaft in Edinburgh trugen sich Prince Charles und Prince
William in das Kondolenzbuch für die Opfer der Terrorangriffe in den USA ein.

Die Queen eröffnet Tante-Emma-Laden

Was Sainsbury, Marks und Spencer und Tesco können, kann ich schon lange,
dachte sich vielleicht die Queen und eröffnete in Windsor ein eigenes
Lebensmittelgeschäft. In dem Windsor Farm Shop (in der Nähe vom Windsor Home
Park) verkauft sie Erzeugnisse ihrer Ländereien, z.B. Fasane, Beef, Milch und
Eiscreme und Cox-Orange-Äpfel. Dadurch schuf die Königin 21 Arbeitsplätze.

Michael Jackson: Hommage an Diana

Der selbsternannte King of Pop hat ein weiteres Geheimnis um sein kommende
Album gelüftet. Wie er jetzt in einem Interview verriet, sei der Song "Privacy"
(Privatsphäre) der verstorbenen Lady Diana gewidmet. Jackson sagte weiterhin,
dass der Tod von Diana der traurigste Moment seines Lebens gewesen sei. Es
hätte ihn stark an den Tod von Kennedy erinnert. Er habe geweint und geweint.
Am 29. Oktober kommt Jacksons neue CD "Invincible" (unbesiegbar) auf
den Markt.

Charles soll vermitteln

Prince Charles ist als inoffizieller "Anti-Terror-Botschafter" im
Gespräch. Ein Sprecher von Premierminister Tony Blair sagte, "Es ist
allgemein bekannt, dass der Prince of Wales am Islam interessiert ist und in der
moslemischen Welt großes Ansehen genießt."

Prinzliche Diät

Prince Philip ist angeblich daran schuld, dass der dreizehnjährige Andrew
Adams nicht mehr richtig isst. Wie eine Zeitung unter Berufung auf die Mutter
berichtet, nimmt der Junge kaum noch Nahrung zu sich, mäkelt am Essen rum und
habe "sein Selbstvertauen verloren". Im Sommer hatte Prince Philip bei
einem Schulbesuch mit dem korpulenten Jungen gesprochen und zu dessen Wunsch,
Astronaut zu werden, bemerkt: "Da wirst du vorher noch ein bisschen
abnehmen müssen."

Eton nicht schlecht im Ranking – Dank Prince Harry?

Eton war die einzige Jungenschule in der Top Ten von Großbritanniens Schulen
bei den Mittleren-Reife-Prüfungen (GCSE). Auch Prince Harry war einer der
Prüflinge. Die anderen neun Schulen der Top Ten waren übrigens reine
Mädchenschulen.

Charles stellte Bilder in einem Palast in der Toskana aus

Der Prinz wählte eine kunsthistorische Kulisse für eine Ausstellung seiner
Aquarelle mit Landschaften in Balmoral, Sandringham und Griechenland, wo er mit
Camilla Parker Bowles den Sommerurlaub verbrachte. Die Ausstellung "Prince
and the Landscape: Lithographs from the House of Windsor" zeigte außerdem
Werke von Queen Victoria, ihrem Mann Prince Albert und deren Tochter Princess
Louise. Prince Charles begann Mitte der 80-er-Jahre zu malen, zunächst unter
dem Pseudonym A. G. Carrick – A. G. von Arthur George, zwei seiner Namen und
Carrick vom Earl of Carrick, einer seiner Titel. Im letzten Jahr gestand er, er
glaube nicht, dass seine Gemälde besonders gut seien. Kunstkritiker Brian
Sewell war anderer Meinung. Er hatte die Aufgabe, "blind" die Werke von
Prominenten zu bewerten. Die von Prince Charles seien zwar
"altmodisch", seien aber von jemandem gemalt, "der seine Technik
beherrsche und seien sehr präzise gemalt." Der Verkauf von Werken des
Prinzen erbrachte in den letzen zehn Jahren drei Millionen Pfund für
wohltätige Zwecke.

Oh Edward! – Mit der Kamera auf Williams Fersen

Ein Kamerateam von Prince Edwards TV-Produktionsfirma Ardent hat versucht,
die ersten Tage von Prince Williams Studium an der Uni zu filmen. Die Reporter
von Williams Onkel Edward verstießen als einzige gegen die Regeln, die das
Königshaus für die Medien aufgestellt hatte. Die Paparazzi, über die sich
sonst der Buckingham Palace so oft beklagt, kamen jetzt quasi von der Familie.

Das Team habe versucht, Prince William zu filmen und William habe das
bemerkt. Dann habe das Team behauptet, eine Dokumentation über Golf und alte
Gebäude zu drehen. Schließlich gaben sie zu, von Ardent zu sein. "Das ist
sehr enttäuschend", so eine Sprecherin von Prince Charles.

Zunächst hatte Ardent behauptet, für die Aufnahmen die Erlaubnis der
Universität gehabt zu haben. Die Universitätsleitung hatte das energisch
zurückgewiesen. Dann soll Edward mit hohen Mitarbeitern von Prince Charles
telefoniert und versucht haben, sie zu überreden, die Universität zu
veranlassen, ihre Stellungnahme zu ändern. Daraufhin soll Charles wütend (zum
dritten Mal in zwei Tagen) seinen Bruder angerufen und aufgefordert haben, sich
bei William und und der Universität zu entschuldigen.

"Wir haben sie mehrfach aufgefordert zu gehen. Es ist unglaublich",
sagte Uni-Rektor Andrew Neil über die Verletzung der Berichterstattungsregeln.
Wir wussten ja, dass irgendwann jemand dagegen verstoßen würde. Aber dass das
eine Firma sein würde, die Williams eigenen Onkel gehört, so etwas kann man
sich ja gar nicht ausdenken."

Die Aufnahmen wollte Ardent für eine 13-teilige Serie "The A – Z of
Royalty" verwenden. Diese Serie wurde bereits an E! Entertainment
Television, ein Kabelprogramm in Los Angeles, das zum Disney-Konzern gehört,
für 180 000 £ verkauft. Ardent hat 1,9 Millionen £ Schulden, die durch
den Verkauf der Serie in die USA und andere Länder getilgt werden sollten.
Exklusives Material von Prince William in der Serie war um so wichtiger, da die
Queen Prince Edward Interviews mit Familienmitgliedern verweigert hatte. Die
Serie ist bereits die siebte von Ardent, die sich mit den Royals befasst. Als
Ardent 1993 gegründet wurde, versprach Edward: "Sie werden jetzt keine
Flut von königlichen Programmen von Ardent sehen."

Queen’s Quietschentchen

Im Badezimmer der Queen befindet sich eine gelbe Gummi-Ente mit Krönchen
(!). Dies konnte jetzt ein Maler berichten, der das Bad im Buckingham Palace im
gleichen Farbton wie schon seit 50 Jahren auffrischte: "Ich bin fast von
der Trittleiter gefallen, als ich die gelbe Ente mit dem Krönchen sah. Ich
nehme an, dass ihr die Enkel das aus Jux geschenkt haben. Immerhin zeigt es,
dass die Königin Humor hat." Im vergangenen Jahr war bekannt geworden,
dass die Königin viel Freude an einem Plastikbarsch hat, der neben einem Klavier
an der Wand hängt und auf Knopfdruck "Don’t worry – be happy" singt.

Queen telefoniert mobil

Die Königin hat ihre bisherige Abneigung gegen Mobiltelefone offenbar
überwunden und ist jetzt selbst mobil erreichbar. Ihr Sohn Andrew schenkte ihr
nach einem Bericht der "Sun" ihr erstes eigenes Mobiltelefon. Es habe
Andrew einige Zeit und Mühe gekostet, sie zum Eintritt ins Mobilfunkzeitalter
zu überreden. Mit der Bedienung hatte sie zunächst Schwierigkeiten, aber jetzt
sei es für sie das Normalste der Welt. Die Mobilfunknummer kann hier natürlich
nicht bekannt gegeben werden.

Herzogin von York entkam dem Tod in New York nur knapp

Sarah, Herzogin von York, ist nach dem Bericht der "Sun" bei den
Terroranschlägen in New York nur knapp dem Tod entronnen. Weil ihr Taxi wegen
des Chaos im Stau stand, kam "Fergie" zu einer Verabredung im World
Trade Center "um Minuten" zu spät. Sie wollte sich dort mit
Vertretern der Wohltätigkeitsorganisation "Chancen für Kinder"
treffen.

Queen zollt den Terroropfern in den USA Respekt

Die Königin unterbrach ihren Urlaub in Balmoral und nahm an einem
Gottesdienst in der überfüllten St. Paul’s Cathedral in London teil. Die Worte
des Erzbischofs von Canterbury, der die Anschläge als "sinnlos und
böse" verurteilte, wurden mit Lautsprechern nach draußen übertragen, wo
eine Menge von ca. 5000 Menschen vor der Kathedrale stand. Als sie aus der
Kirche kam, sprach die Queen mit Amerikanern vor der Kathedrale und meinte, dass
die Demonstration der anglo-amerikanischen Solidarität und das gemeinsam
geteilte Leid den Trauernden helfen möge. "Es war ein schöner
Gottesdienst", sagte sie, sie sei tief bewegt. Prince Charles sagte einem
amerikanischen Touristen: "Wir können nicht genug tun. Das ist eine
schreckliche Sache. Wir sind mit Ihnen im Geist. Wir denken alle an Sie."

Zuvor waren symbolisch die Tore von Buckingham Palace geschlossen worden, als
die königlichen Diener sich den drei Schweigeminuten anschlossen. Während der
drei Minuten erlebte Großbritannien das größte Absinken des Stromverbrauchs
in seiner Geschichte, da zahlreiche Industrieanlagen und Geschäfte ihren
Betrieb einstellten.

Die Queen übermittelte folgende Botschaft an die Teilnehmer des
Gedächtnisgottesdienstes für die britischen Opfer vom Terrorangriff in New
York in der St. Thomas Church, New York am 20.09.2001:

"Sie kommen heute zusammen in der St. Thomas Church in New York vereint
in Trauer wegen der schrecklichen Ereignisse der letzten Woche. Jeder einzelne
von uns ist schockiert und betäubt durch das, dessen Zeuge wir in diesen Tagen
geworden sind. Aber niemand von uns sollte die Unverwüstlichkeit und
Entschlossenheit dieser großartigen und beliebten Stadt und seiner Menschen
anzweifeln.
Männer und Frauen vieler Nationen, Glaubensrichtungen und Kulturen arbeiteten
zusammen in Downtown Manhattan, als dieser unvorstellbare Ausbruch sie ereilte.
Bei ihrem Gottesdienst heute gedenken wir besonders der britischen Opfer. Für
einige von ihnen war New York nur ein einfacher Zwischenstopp auf einer
Geschäftsreise, für andere war es ein aufregender Arbeitsplatz, der viel bot,
für viele war es eine beliebte zweite Heimat.
Dieses sind dunkle und qualvolle Zeiten für Familien und Freunde derer, die
vermisst werden oder beim Angriff gelitten haben. Viele von ihnen sind heute
hier. Meine Gedanken und Gebete sind mit Ihnen allen – jetzt und in den
schwierigen Tagen vor ihnen. Aber nichts kann man sagen, kann die Angst und den
Schmerz in dieser Zeit aufheben; Trauer ist der Preis, den wir für Liebe zahlen
müssen."

Folgendes schrieb die Königin an Präsident Bush:

"Mit wachsendem Unglauben und totalem Schock erfahre ich die von den
terroristischen Angriffen in New York und Washington heute. Im Namen des
britischen Volkes, Herr Präsident, darf ich meine aufrichtige Anteilnahme für
die zahlreichen Hinterbliebenen und Verletzten ausrichten und unsere Bewunderung
für die, die nun versuchen, mit diesen unglaublichen Tragödien fertig zu
werden. Unsere Gedanken und Gebete sind mit Ihnen allen."

Prinz Charles diniert mit Osma bin Ladens Bruder

Prinz Charles hat sich zwei Wochen nach den Anschlägen in den USA mit dem
Bruder des mutmaßlichen Topterroristen Osma  bin Laden zum Abendessen
getroffen, wie eine Sprecherin des Kronprinzen bestätigte. Das Treffen mit Bakr
bin Laden sei seit längerer Zeit arrangiert gewesen, hieß es. Anlass für das
Treffen sei ein Dinner für das Zentrum für Islamische Studien der Universität
Oxford gewesen. Die Familie Bin Laden, die in Saudi-Arabien als Bauunternehmer
zu Reichtum gekommen ist, hat sich vor Jahren von Osma bin Laden losgesagt.

Queen milliardenschwer?

Königin Elizabeth II. verfügt laut der "Mail on Sunday" über ein
Privatvermögen von mehr als einer Milliarde Pfund (3,1 Milliarden DM). Damit
sei die Queen drei Mal so reich wie ihr Sohn Prince Charles. Zu ihrem Vermögen
gehörten Aktien, Immobilien, Schmuck und Kunstgegenstände. Dennoch kann sie
sich nicht mit dem reichsten Monarchen der Welt messen: Der
saudi-arabische König Fahd besitzt den Angaben zufolge rund 32 Milliarden
Pfund.  Prinz Harry, der viel Geld von seiner Mutter Diana erbte, ist
mit einem Vermögen von 25 Millionen Pfund reicher als sein älterer Bruder
William (22 Millionen Pfund). William wird dafür das Herzogtum Cornwall erben,
wenn sein Vater Charles König wird. Das Herzogtum hat einen geschätzten Wert
von 320 Millionen Pfund. Charles liegt mit 346 Millionen Pfund auf Platz zwei
der Liste der reichsten Adeligen. Platz vier geht an die Königinmutter mit 53,5
Millionen Pfund, darunter auch eine exklusive Kunstsammlung im Wert von 36
Millionen.

Queen Mum lächelt über Gerüchte, es ginge ihr sehr schlecht

Die Königinmutter war "amüsiert" über Gerüchte über ihr
Ableben, so ein Mitglied ihres Personals. Als sie während ihres Urlaubs
in Balmoral an einem traditionellen Gottesdienst teilnahm, wollte sie allen
zeigen, dass an den Gerüchten nichts ist. Sie lächelte allen zu, die im Nebel
und Regen vor der Kirche standen und winkte ihnen zu. Sie stieg selbstständig
die Treppe zu einem Seiteneingang hoch. Auch als sie eine Stunde später die
Kirche wieder verließ, lachte sie noch und winkte begeistert aus ihrem Daimler.

Ein Bericht der Daily Mail, in dem es hieß, Prince Charles habe wegen ihrer
schwachen Gesundheit seinen Urlaub mit Camilla Parker Bowles abgesagt, hatte die
Gerüchteküche angeheizt. Und zwar so, dass Buckingham Palace Fragestellern
versichern musste, die Queen Mother sei in guter Verfassung und genieße ihren
Urlaub.

Im Juli litt die Queen Mum an Blutarmut und musste Bluttransfusionen
bekommen.

Exklusive Bilder vom Geburtstag der Queen Mum

Martina Krehl und ihr Mann waren
zufällig in London, als die Queen Mum ihren 101. Geburtstag feierte.
Freundlicherweise stellten sie drei Fotos zur Verfügung. Thank you!

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Die Queen Mother mit in ihrem Buggy am 101. Geburtstag