Die Zwei in Amerika 9. Tag: Samstag, 28.9.1996: Grand Canyon – Scottsdale

Wegen der Zeitumstellung gestern lange schon vor dem Wecken um 7.00 Uhr wach geworden. Da ich nicht mehr weiterschlafen konnte, noch etwas in „The final cut“ gelesen. Dann geduscht und Koffer gepackt. Um 7.45 Uhr wurden die Koffer verladen. An der Rezeption ausgecheckt und eine horrende Summe für das eine Ortsgespräch wegen der E-Mails bezahlt. Anschließend gefrühstückt, die Qualität ließ wieder zu wünschen übrig. Auf einer Kundenbefragungskarte das auch vermerkt und diese in den nächsten Briefkasten geworfen. Um 8.30 Uhr Abfahrt. Nach einem kurzen Stop am Grand Canyon Weiterfahrt zum IMAX. Dort sahen wir auf einer riesigen Leinwand einen Film über den Canyon und seine Entdeckung. Von den Aufnahmen und dem Ton her war der Film erste Klasse, der Text war aber zu sehr auf Effekte aus. 8 von 10 Punkten. Gegen 10.30 Uhr Weiterfahrt, noch einen Stopp am Oak Creek Canyon eingelegt. Mittagspause in Flagstaff. Das Restaurant wird von einem Emigranten aus der Schweiz geführt. Das Essen war gut, der Kaffee außerordentlich stark. Nachdem wir uns mit Getränke für die Wüste eingedeckt hatten, ging es um 14.30 Uhr weiter. Jetzt saßen wir ganz vorne neben Gill. In der Wüste legten wir einen Stopp ein: eine kurze Fotoaufnahme vor einer Kaktee und gleich wieder in den Bus, da es draußen unerträglich heiß war. Um 17.00 Uhr Ankunft im Doubletree Paradise Valley Resort. Für drei Leute waren die Zimmer noch nicht fertig. Diese wurden für die erste Nacht im Hyatt untergebracht. Das Hotel ist eine Riesenanlage mit mehreren Schwimmbecken und Whirlpools. Unser Zimmer ist größer als meine Dortmunder Behausung. Wir besichtigten die Hotelanlage mit ihren zahlreichen Facilities. In der Loggia Bar einen Abendimbiss eingenommen. Die Buffalo Wings waren leider furchtbar scharf und ließen sich nur mit zwei Colas herunterspülen. Danach endlich mal wieder die Koffer ausgepackt, da es sich diesmal lohnt. Wir bleiben ja zwei Nächte. Man fühlt sich gleich ganz anders, das Leben aus dem Koffer ist doch auf Dauer nichts.

Die Fotos zu dieser Etappe finden Sie in meinem Fotoalbum.

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