Kein Christie-Festival ohne Abstecher nach Greenway

Mit dem Highlight, dem Gespräch zwischen Mark Aldridge und Guy Slater, war am Vortag das gelungene Festival eigentlich zu Ende gegangen.
Aber kein Festival ohne ein Besuch in Greenway. Und so beschließen Norman und ich mit dem Taxi dorthin zu fahren. Ein Bus von Torquay aus zum „Landsitz“ der Queen of Crime verkehrt schon lange nicht mehr. Wegen Corona hält der Dampf-Zug in diesem Jahr auch nicht am Greenway Halt. Daher ist das Taxi derzeit die einfachste Art der Anreise. Und mit knapp 20 Pfund für zwei Personen relativ preisgünstig.

In Greenway ist es relativ ruhig und so teile ich mir mit wenigen Besuchern das Haus. Es ist immer wieder faszinierend. Das Wetter spielt anschließend für einen Besuch im Garten mit, man kann sogar in der Sonne im Rosengarten in Liegestühlen sitzen. Zurück geht es wieder mit dem Taxi. Diesmal wartet ein Jaguar auf uns. Es ist meine erste Fahrt mit einem solchen Gefährt, die sich auch nicht unbedingt wiederholen muss: man sitzt relativ unbequem und tief in dem Sportwagen.

Abends sind wir mit den Christie-Freunden Mike und Jacky aus den USA zum Dinner im Amici verabredet. Den Abend lassen wir im Grand Hotel ausklingen.

Fotos vom Tag in meinem Fotoalbum.

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